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 Betreff des Beitrags: Erfahrungen nach Zahnriemenumbau
BeitragVerfasst: Do 8. Jun 2006, 23:28 
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Hallo Biker

Wollte mal die Meinung und Erfahrung der Gummifetichisten äh
wollte sagen Zahnriemen-Fahrer erkunden.

Hab jetzt auch an meiner Erpel Nullzwo so´n Gummiteil dran und bin absolut begeistert.

Mich würde interessieren:

wieviel Km ihr schon damit runtergespult habt,
wie stramm ihr den Riemen gespannt habt,
ob der geringe Abstand zum Auspuff (ca. 2mm?) ok ist ?
ob bei euch auch die hintere äussere Ritzelabdeckung etwas an
der Schwinge schleift?

Gruß HAL9000


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BeitragVerfasst: Fr 9. Jun 2006, 15:49 
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riemen ist volkommender blödsin der riemen ist so dolle gespannt das du immer schoen last auf dem ausganglager hast . nach ca 30000 sollte auch der riemen mal getauscht werden sonst reisst das dingen irgendwann mal und kostet mal eben schlappe 200 - 250 euro das hintere pullyrad kann man einmal drehen dann muss es auch getauscht werden und da will ich gar nicht wissen was der kram kostet . der riemen quitscht fürchterlich wenn er nass wird ( hatte der checker auf unsere harz tour ) da kannst nicht hinter herfahren da wirste vollkommen blöde bei . alleine was der einbau des riemen kostet kann ich selbst beim vorsichtigen rechnen von 20000 km pro ketensatz knappe 100000 km mit kettensaetze fahren wo ich auch mal eben nach lust und laune die übersetzung aender kann . alles im allen ist der riemen antrieb teurer zukauf der für mich keine daseinberechtigung hat .

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Gruss Dirk R

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BeitragVerfasst: Sa 10. Jun 2006, 05:19 
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ist doch egal für wen oder warum... fakt ist da is was faul!

das einzige was bei meinem antrieb schleifen darf sind kupplung und bremse sonst nichts!!!

das der riemen nur 2 cm vom auspuff entfernt sein dasein fristet stimmt mich nachdenklich denn durch die ständigen temperaturwechsel sehrheiss und kalt wird das material schnell ermüden und eventuell reisen!

lass das besser nacharbeiten !

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BeitragVerfasst: So 11. Jun 2006, 04:29 
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2mm? :scratch: seeehr eng...

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BeitragVerfasst: So 18. Jun 2006, 17:43 
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3110rider hat geschrieben:
jetzt ist aber laut dem yam-... die beschichtung der beiden ritzel im arsch und es steht ein kompletter wechsel an
teile sind bestellt, kommender donnerstag ist der termin; werde dich wenn gewünscht über die kosten auf dem laufenden halten


@3110rider
Danke für eure Antworten, aber was meinst du mit Beschichtung der beiden Ritzel :?: Woran erkennt man das :?:
Sind deine 2 Kettenspanner gleich eingestellt, oder ist das jetzt uninteressant?

Bei mir weist die äussere hintere Ritzelabdeckung
Schleifspuren auf und der Abstand zur Schwinge war demassen gering.
Ausserdem habe ich die Kettenspanner rastermässig gleich eingestellt.

Nach dem Umbau bei meinem Yam-Händler waren die um ca 1 Raster unterschiedlich.
Werde wohl nochmal zum Händler fahren und nachfragen.
Sollte vielleicht erwähnen, daß ich nicht die Orginalfelgen montiert habe sondern PVM BBS Felgen,
sodaß die Umbauarbeiten wohl etwas schwierig
bzw. kritisch knapp wurden.

Grüsse aus dem Rheinland
HAL9000


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BeitragVerfasst: So 18. Jun 2006, 23:11 
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Nein, ich meine das eigentliche hintere Ritzel, daß mit 2 Scheiben zusammen verschraubt ist, damit der Riemen nicht runterrutschen kann.
Hab mich wohl auch mißverständlich ausgedrückt, sorry... ische nix Ahnung vonne Mechanische Sachen :oops:
Jedenfalls ist nach dem gleichmässigen Einstellen der Kettenspanner
das Schleifen des Ritzels an der Schwinge besser geworden.
Hab aber noch kein Gefühl für die richtige Spannung des Riemens.
Vielleicht kann ja jemand berichten, wie leicht oder schwer sich das Hinterrad aufgebockt mit der Hand drehen lässt...

Werde wie gesagt nochmal hinfahren zum Yam-Händler, der eigentlich von VH zertifiziert ist auf deren HP.

Vetrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Grüsse


Zuletzt geändert von HAL9000 am So 18. Jun 2006, 23:13, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 19. Jun 2006, 08:55 
wie steht das eigentlich mit kadarn hat das schon mal jemand versucht hatte ich an meiner xj900 und xs1100 super die dinger ok etwas schwer aber sonst wartung 0problemo


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BeitragVerfasst: Mo 19. Jun 2006, 11:45 
Hi HAL9000,

meine Erfahrung mit dem Zahnriemen sind seit 7000 KM nur positiv. Hab ich vor zwei Jahren bei "Krause" einbauen lassen, war tadellose Arbeit. Die Spannung und die genaue Ausrichtung des ZR wurde nach 500 KM noch einmal überprüft, es mußte aber nichts nachgestellt werden.

An der Schwinge wurde dann die Position der Kettenspanner markiert, um nach einem Radeinbau wieder die richtige Einbaulage zu haben. Kann also auch selbst das Rad aus- und wieder richtig positioniert einbauen. Die ZR-Spannung soll man im unteren Bereich (Schutzabdeckung demontiert) mit einer Federwaage prüfen, genaue NM habe ich nicht im Kopf. Aber der ZR ist ziemlich stark gespannt, läßt sich ca. 5 - 10 mm nach oben und unten bewegen. Wenn die XJR auf dem Hauptständer steht, ist der Abstand ZR zum Auspufftopf mehr als 5 mm, wird aber beim Einfedern größer. Kann am Auspuff oder ZR nichts erkennen, daß dort beide sich mal berührt haben oder etwas geschliffen hat.

Nach Aussage des Mech bedarf der ZR keiner besonderen Pflege, nur hin und wieder etwas Silikonspray von innen auftragen. Hat auch bisher ausgereicht, da schleift und quietscht nichts. Regenerfahrung habe ich allerdings keine, da bekennender Schönwetterfahrer 8-) 8-) 8-) .

Unter Kostenaspekten rechnet sich der ZR natürlich nicht, war aber auch nicht ausschlaggebend für mich. Finds gut, daß ich das Hinterrad nur noch mit einem Staubtuch abwedeln muß und nirgendwo mehr Kettenschmiere habe. Weiterhin läuft der ZR leiser als eine Kette und hat nach meinem Empfinden auch weniger Lastwechselreaktionen.

Die selben positiven Erfahrungen mit einem Zahnriemen habe ich übrigens auch mit meiner Buell gemacht. Hier geht das ganze sogar soweit, daß es auf den ZR eine lebenslage Garantie gibt. Und aus technischer Sicht obendrauf wird hier der ZR über eine Spannrolle konstant auf dem exakten Spannungswert gehalten.

Alles in allem eine feine Sache.


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BeitragVerfasst: Do 10. Aug 2006, 20:06 
Hallo Ulli, war heut in Nordhorn bei ne Werkstatt die Zahnriemen einbauen.
Hörte sich alle sehr vernünftig an, werde das ganze dann mal zum winter machen lassen. Mit noch einige andere umbauten.
Übrigens stand da eine B King mit Turbo und 253 PS ganz schön heftig das teil :D
B King


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BeitragVerfasst: Do 10. Aug 2006, 20:38 
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ist nur ein b-king bausatz der typ hat den satz von lazareth aus frankreich.
ist auch der knilch wo der checker damals seine 4-4 her hatte .


http://www.lazareth.fr/

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Gruss Dirk R

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BeitragVerfasst: Fr 11. Aug 2006, 06:30 
wir hatten hier vor ein paar Tagen einen Bericht über einen Motorschaden. Nach einigen Diskusionen wie so etwas bei so einem standfestem Motor passieren kann waren auch einige Meinungen diese: Beim Umbau auf Zahnriemen ist die Belastung auf die Lager höher und das kann die Dicke nicht ab, weil nicht dafür ausgelegt. Ich persönlich habe keine Erfahrung damit da ich Kette fahre aber vorstellen kann ich mir das schon...................


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BeitragVerfasst: Fr 11. Aug 2006, 19:30 
Hi,

ich gehe davon aus, daß eine Spannrolle nur dann notwendig ist, wenn die Getriebeausgangswelle und die Schwingenachse in einem sehr "ungünstigen" Winkel zueinander stehen. Beim Ein- und Ausfedern könnten dann Verspannungen entstehen, welche auf Dauer das Ausgangslager belasten. Was "ungünstig" ist, kann ich als Nichttechniker nicht so genau beschreiben, nach Angabe von VH- Motorradtechnik, die den ZR ja für die XJR anbieten, ist gerade bei einer Buell das Verhältnis Ausgangslager zu Schwingenachse so "ungünstig", daß hier die Spannrolle technisch notwendig ist.

Bei der XJR und den wenigen anderen Motorrädern, die VH umbauen kann,ist es das wohl nicht der Fall. Das vorgegebene Spiel des ZR von 5 - 10 mmm reicht hier wohl aus, um Belastungsspitzen zu verhindern. Wenn ich mich recht erinnere, sollte die Kette auch nur einem ähnlichen Wert Spiel haben.
Wenn ich Zeit habe, frage ich mal bei VH wegen dieser Thematik nach, würde dann hier berichten.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr 11. Aug 2006, 20:11 
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Also meine letzten Erfahrungen:

Bei der Überprüfung nach 2000 km nach ZR Umbau sollte ein Check gemacht werden, den ich mir nicht entgehen lassen wollte und mit in die Werkstatt ging. Der Mechaniker sagte die Einstellraster auf der Schwinge(Kettenspannung) seien eh nicht so genau und deshalb wäre
die Justage mit einer Art Richtmetall genauer, die Flucht zu ermitteln zwischen vorderem und hinterem Ritzel.
Dann wurde mit einer Federwaage und Maßband die Spannung kontrolliert.
Alles war ok. Soweit sogut.

Jedoch hatte ich 2 Wochen später einen unglaublichen Vorfall an meiner Dicken:
Das ganze Hinterradritzel eierte extrem rum. Zentimeterweise!!
Die ganze Antriebseinheit (wo das Ritzel draufgeschraubt ist) schien sich von der Hinterradachse zu verabschieden. Wie ich schon in einem anderen Thread schrieb, liess ich das Bike vom freundlichen abholen und warte jetzt schon 2 Wochen auf die Lieferung des geschrotteten Ersatzteils (Radlager)?

Ist aber wahrscheinlich alles auf die PVM BBS Felgen zurückzuführen.
Da ich das Bike gebraucht mit diesen Felgen gekauft hatte, wußte ich nicht, daß dort Materialien für den Rennsport verbaut sind (Magnesium?), die zwar vielleicht superleicht sind, aber nicht für den Alltagsbereich taugen.

Habe schon überlegt einen Sachverständigen einzuschalten...,bin mal auf die Kosten gespannt..., aber das ist eigentlich ein anderes Thema

:bad-words:

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Gruß Uwe


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