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BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 13:48 
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Hallo verehrte XJR-Biker!
Ich bin noch relativ neu hier im Forum und dies ist mein erster Beitrag. Soweit ich kurz anhand der Suchfunktion feststellen konnte, gab es dieses Thema wohl noch nicht.

Vor einigen Wochen habe ich meine RP19 auf Riemen umbauen lassen. Der letztendlicher Auslöser war, dass ich mir beim Blinkerumbau am hinteren Fender dermaßen die "Finger schmutzig" gemacht hatte und die Schn. voll hatte :-)
Oder besser gesagt: Was mache ich bloß mit dem vielen Geld auf dem Konto? ;-) ;-)

Spaß beiseite:
Eingebaut wurde der Riemensatz hier in Berlin vom Yamaha Zentrum, die ausgiebige Erfahrungen mit Einbau von Riemensätzen haben.
Das Kit kam von VH Motorradtechnik, wo ich mit Herrn Helms einige Gespräche vorher/nachher führte.
Hintergrund sind "brummende Geräusche" beim "Ausrollen" der XJR. Also, wenn ich bei mir nach einer Tour (egal ob lang oder kurz, allerdings scheinbar bei "Lang" schlimmer) auf den Hof fahre, den Motor ausschalte (um besser zu hören) und nur noch "ausrolle). Je nach dem wie ich noch leicht abbremse oder das Lenkrad leicht einschlage, brummt der Antrieb gerne mal kurz auf. Beim Gas geben, während der Fahrt ist ein solches Brummen scheinbar gar nicht vorhanden. Hier sagte Yamaha, dass das auch wichtig sei. Und bei meinem geschilderten "Ausrollverhalten" soll das laut VH Motorradtechnik in Ordnung sein (darf also vorkommen). Dieses Brummen ist schon reichlich laut, sonst würde ich das Problem hier nicht schildern.

Die Frage: Habt ihr (der ihr vielleicht einen Riemenantrieb an eurer XJR habt oder schon mal gefahren seid), so etwas auch schon mal erlebt? Der Riemen soll ordnungsgemäß gespannt sein. Was ich übrigens bis dato auch noch nicht wußte: Bei Wärme (also nach Fahrt) wird der Riemen straffer statt lockerer (Stichwort: Ausdehnung bei Wärme ist hier nicht). Sei so in Ordnung.

Freue mich über eure Meldungen. Übrigens: Falls sonst noch jemand Fragen hat - gerne...

Beste Grüße
Tom

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BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 14:12 
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...die Brummgeräusche beim Ausrollen sind normal. Es ist auch von der Riemenspannung abhängig wie laut es ist. Wichtig ist dass der Riemen nach Herstellervorgabe eingestellt wurde. (Parallelitätsversatz, Spannung, Winkelfehler)
Ich stelle die Riemen gerne einen Hauch lockerer ein um eben diese Geräusche geringer zu halten. Bei meiner eigenen RP19 ist auch ein leichtes Schwirren bei niedrigen Geschwindigkeiten zu hören.

Gruss fiwo

Übrigens: der Riemenumbau war eine sehr kluge Entscheidung von Dir. =D>


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BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 14:59 
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Hallo fiwo,

erst einmal besten Dank für die ultraschnelle Antwort und der "Beruhigungsspritze" damit \:D/
Tja, ob nun das Yamaha Zentrum alles richtig justiert hat... ich würde aber mal davon ausgehen.
Ich war eh schon überrascht, dass das Hinterrad in der Schwinge nicht mehr 100% ausgerichtet ist und das so sein muß- Hatte ich nicht mit gerechnet - geht aber wohl aufgrund der Kontruktion bei der RP19 nicht anders.

Vielleicht bringe ich dort mal den Hinweis mit dem "etwas lockerer" stellen an. Mal schauen.
Wie beschrieben, ist das Geräusch gerne mal aufdringlich und gleicht einem "Grollen".

Übrigens: Ich hatte von dem einen oder anderen "Riemenfahrer" gelesen, dass er das Gefühl hat, die XJR liegt besser am Gas.
Um ehrlich zu sein habe ich das Gefühl, dass das System eher "schwerfälliger" ist und die Kette leichter und spritziger.
Kann natürlich täuschen. Trotzdem würde ich das mit dem Riemen wieder machen - zumindest Stand heute.
Einer der Jungs hier wollte auch mal ein Foto sehen - hatte er damals mal geschrieben. Packe ich mal ins Hauptbild.

Mal schauen, ob andere auch noch solche Erfahrungen gemacht haben.

Grüßele
Tom

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BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 16:08 
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....noch ein kleiner Tip :
Die meisten Fehler bei der Einstellung werden von den Reifenhändlern bei der Radmontage gemacht. Es werden immer wieder die Stellschrauben gelockert um den Riemen leichter auszuhängen. Das ist unnötig!! Beim Zusammenbauen werden dann die Markierungen an der Schwinge als Indikator genommen. Das ist falsch, denn die Markierungen sind meist nicht genau genug. Eine korrekte Riemeneinstellung geht nur mit einer Lehre!
Ein falsch eingestellter Riemen hat in der Regel einen Riss zur Folge!

Gruss fiwo


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BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 18:56 
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Danke auch noch für diesen Tipp!
Mal schauen, ob ich mir nicht mal so eine Lehre auch selbst zulege. Für eine Stichprobe sollte es was bringen.
Bis dann.

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BeitragVerfasst: Di 13. Jun 2017, 10:00 
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Wie sieht es denn mit dem Fahrverhalten aus, hat sich da etwas verändert.

Soweit ich informiert bin, bekommt das Hinterrad ja einen Versatz zum Vorderrad
und läuft somit nicht mehr mittig und nicht mehr in Flucht zum Vorderrad.

Merkt man das im Kurvenverhalten ? :-k

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Grüße aus dem schönen und kurvenreichen Ederbergland
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BeitragVerfasst: Di 13. Jun 2017, 12:16 
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Momentan fahre ich zwar keinen Riemenantrieb aber ich kann mich gut daran erinnern das ich damals vor ewig langer Zeit meine damalige Digge zum Krause brachte um sie auf offene Leistung umzurüsten. Habe meine Digge abgestellt und den Vorführer von Krause mit Riemenantrieb bekommen um damit nach hause zu fahren.
Also ich fand den Unteschied wie beschrieben fast digitale Gasannahme mit Riemenantrieb und etwas schwerfälliger mit Kette.
Greetz Apache

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Lieber eine Schwester auf dem Strich, als einen Bruder auf einer Honda.....;-)
(Habe natürlich nichts gegen Hondafahrer aber der Spruch ist einfach geil)


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BeitragVerfasst: Di 13. Jun 2017, 13:01 
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Hallo wieder!

@Carlos:
Ich hatte erst zwei kleinere Fahrten seit Einbau des Riemenantriebes (Urlaub war dazwischen). Dazu hatte ich mir gleich zwei neue Reifen mit draufziehen lassen, so daß ich noch kein "Schleifen der Fußrasten" anvisiert hatte ;-) ABER: Für mich gibt es absolut nicht das Gefühl, dass die minimal "versetzte" Montage (also das "Fluchtlose" ;-) ) im Kurvenverhalten etwas geändert hätte. Wir sprechen hier auch von "Nuancen".

@Apache: Yep, also bilde ich mir das nicht zwingend ein ;-)

Habe jetzt zum "Brummen" noch etwas Interessantes gelesen:
Es gibt da so ein paar Chopperfahrer, die dem Zahnriemenspannungsprüfer nicht trauen und lieber die "alte Methode" verwenden.
...und damit sehr gut fahren!
Also, nach Spannungsprüfer soll der Riemen für die Praxis zu fest eingestellt sein. Die alte Methode 90° Drehen soll die bessere, praxisnahe Methode sein, die auch die Rollen (Pulleys) und Dämpfer (hintere Rolle) weniger belasten - auch das Brummen soll damit reduziert werden. Des Weiteren sprechen die Jungs von längeren Riemenzeiten. Anstatt 30000km ist 40000km kein Hit mehr.
Okay, es gibt Jungs, die angeblich sogar über 100000km damit gefahren sind (Aussage VH Motorradtechnik - wen wundert's ;-) )
Für mich eh egal - bei meinen lächerlichen 3000km/Jahr kann ich noch Erben für meinen Riemenantrieb suchen ;-)

Ich will den Riemen heute mal drehen - entspannt (Hauptständer) und Neutral-Last (Seitenständer). Unter Last (Fahrer bzw. Fahrer/Sozius) werde ich erst später mal machen können. Allerdings kommt dann auch wieder die Frage: Kalt oder Warm nach Fahrt.

Bleibt ein spannendes Thema. Stand heute: Ich behalte den Riemen ;-)

Bis später...

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BeitragVerfasst: Di 13. Jun 2017, 13:20 
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....ich würde Dir absolut davon abraten den Riemen zu drehen, denn genau diese Drehbelastung kann der Riemen überhaupt nicht ab. Wenn die Herren aus der Chopperfraktion das machen bitte gerne, ich rate meinen Kunden strikt davon ab.
Zum anderen was soll es auch bringen die Riemenspannungen sind je nach Motorradtyp unterschiedlich.
Als relevantes Maß gilt immer noch das Einstellen mit der Federwaage und dem dazugehörigen fahrzeugspezifischen Maß. Bei der XJR wären das 14-16mm bei 8 Kg und Raumtemperatur.

Gruss fiwo


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BeitragVerfasst: Di 13. Jun 2017, 13:55 
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Hallo Fiwo,

danke wieder für Dein schnelles Statement.

Hierzu:
"....ich würde Dir absolut davon abraten den Riemen zu drehen, denn genau diese Drehbelastung kann der Riemen überhaupt nicht ab."

Es ist nur der "Dreh" mit Zeigefinger und Daumen gemeint! Also nur eine kurze Spannungsprüfung, ob man den Riemen in der Mitte zwischen Pulley vorn und hinten um 90° "Bewegen" kann. Das kann meiner Meinung nach jeder Riemen ab. So haben wir damals schon die Zahn- und Keilriemen geprüft.

Aber wie dem auch sei...
ich habe das jetzt noch mal beim Yamaha Zentrum angemerkt. Die wollen das noch einmal überprüfen.
Das mit den 14-16mm bei 8kg und Raumtemperatur ist auch noch ein guter Hinweis. Aber wie? Unter Last? Mit Fahrer-Fahrer/Sozius drauf? Raumtemperatur des Riemens ist gemeint? Da ich das Kit nicht eingebaut habe, liegen mir auch nicht die Spezifikationen vor.
Mal schauen, ob ich da ran komme - nur für die Selbstprüfung :-)
Na und ein Riemenspannungsprüfer (ca. 18,- €) sollter auch nicht mit Geiz angeschaut werden ;-)

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BeitragVerfasst: Di 13. Jun 2017, 16:04 
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So, hier noch eine interessante Ergänzung:

Habe noch mal mit Herrn Helms (VH Motorradtechnik) telefoniert.

@Fiwo: Grundsätzlich empfielt Herr Helm ebenfalls das "Drehen" zu unterlassen. Dies ist aber durch die heutige Beschaffenheit des Riemens (Carbon) und der gelassenen Breite (XJR = 37mm) geschuldet. Es sollte zwar eigentlich nichts passieren, aber die Messung ist aufgrund dieser Beschaffenheit tatsächlich zu ungenau.

Er meint, der Riemen ist seiner Meinung nach einfach zu straff (und jetzt kommt's), einfach soweit lockern, bis das Brummen aufhört!
Das heißt, das auch 16-18mm (oder mehr) kein Problem seien, WENN man das Warmfahren immer erst einmal ruhiger angeht bis der Riemen auf Betriebstemperatur ist.

Gemessen wird so, wie Du, Fiwo, das geschildert hast. Übrigens komplett ohne Last auf dem Hauptständer (kalt).

Na mal sehen, wie es ausgeht :-)

Danke noch einmal!

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BeitragVerfasst: Mi 14. Jun 2017, 10:42 
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Auch von mir Senf ;-)

Du beschreibst ein Brummen. Bei mir würde ich es als leichtes Vibrieren beim Ausrollen bezeichnen.

Fahre jetzt ca. 55.000 km mit dem ersten Riemensatz.
Gedreht hatte ich das Zahnrad ungefähr nach 30.000 km, sodass jetzt
der hintere Zahnradbelag schön gleichmässig abgenutzt aussieht.
Auch hier gut dokumentiert:

45302369nx35339/xjr-wiki-f143/zahnriemenantrieb-info-material-von-vh-motorradtechnik-t33302.html

Habe schonmal Bilder vom Zahnrad gemacht und Herrn Helms von VH geschickt.
Er ist immer sehr hilfsbereit und gibt unzählige Informationen weiter. Könnte noch 10-15 Tausend Km weiterfahren, aber da er jetzt schon 11 Jahre alt ist, werde ich einen neuen Satz bei VH ordern.

Nie wieder Kette !

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Gruß Uwe


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BeitragVerfasst: Mi 14. Jun 2017, 17:56 
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Hallo Uwe,

danke für Deinen Senf ;-)
Tja, wenn es nur ein "Vibrieren" wäre, Okay. Ist es aber nicht. Aber wie bereits geschrieben, warte ich mal ab, was das Yam-Zentrum meint.

Bei neuen, interessanten Erkenntnissen melde ich mich wieder.

Bis dann.

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BeitragVerfasst: So 24. Jun 2018, 14:39 
Was gibts eigtl neues von dr Riemen-brummfront ?


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BeitragVerfasst: So 24. Jun 2018, 15:36 
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Motorrad: XJR 1300
Geschlecht: Männlich
Moin an die Freunde des Zahnriemens 8-)

Kurz und schmerzlos:
Es brummt halt nach wie vor noch. Aber ich habe mich daran gewöhnt. Allerdings gibt es nun auch während der normalen Fahrt, "Riemengeräusche", die ich so nicht erwartet hätte. Ich war davon ausgegangen, dass man eher nur Reifenabriebgeräusche, Windgeräusche und ähnliches wahrnehmen würde und weniger irgendwelche Geräusche dem Zahnriemenantrieb zu zuordnen sind. :roll:
Nun bin ich vorher Kardan und Kettenkind gewesen und hatte bislang keine Riemenerfahrung (klingt irgendwie merkwürdig, oder?) :mrgreen:
Es ist jetzt alle auch nicht soooo schlimm, dass ich auf Kette wieder den "Fallback" machen würde [-(
Also Stand heute: Immer noch Zahnriemen :thumbright:

Ich wünsche was.
Bis denne

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