Di 13. Jun 2017, 13:01
Hallo wieder!
@Carlos:
Ich hatte erst zwei kleinere Fahrten seit Einbau des Riemenantriebes (Urlaub war dazwischen). Dazu hatte ich mir gleich zwei neue Reifen mit draufziehen lassen, so daß ich noch kein "Schleifen der Fußrasten" anvisiert hatte

ABER: Für mich gibt es absolut nicht das Gefühl, dass die minimal "versetzte" Montage (also das "Fluchtlose"

) im Kurvenverhalten etwas geändert hätte. Wir sprechen hier auch von "Nuancen".
@Apache: Yep, also bilde ich mir das nicht zwingend ein

Habe jetzt zum "Brummen" noch etwas Interessantes gelesen:
Es gibt da so ein paar Chopperfahrer, die dem Zahnriemenspannungsprüfer nicht trauen und lieber die "alte Methode" verwenden.
...und damit sehr gut fahren!
Also, nach Spannungsprüfer soll der Riemen für die Praxis zu fest eingestellt sein. Die alte Methode 90° Drehen soll die bessere, praxisnahe Methode sein, die auch die Rollen (Pulleys) und Dämpfer (hintere Rolle) weniger belasten - auch das Brummen soll damit reduziert werden. Des Weiteren sprechen die Jungs von längeren Riemenzeiten. Anstatt 30000km ist 40000km kein Hit mehr.
Okay, es gibt Jungs, die angeblich sogar über 100000km damit gefahren sind (Aussage VH Motorradtechnik - wen wundert's

)
Für mich eh egal - bei meinen lächerlichen 3000km/Jahr kann ich noch Erben für meinen Riemenantrieb suchen

Ich will den Riemen heute mal drehen - entspannt (Hauptständer) und Neutral-Last (Seitenständer). Unter Last (Fahrer bzw. Fahrer/Sozius) werde ich erst später mal machen können. Allerdings kommt dann auch wieder die Frage: Kalt oder Warm nach Fahrt.
Bleibt ein spannendes Thema. Stand heute: Ich behalte den Riemen

Bis später...