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 Betreff des Beitrags: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: Sa 18. Jul 2015, 08:47 
Moin!

Schon wieder ein Problem:

Die originalen Federn sind lasch geworden, wollte auf progressive wirth federn tauschen. Alte Feder raus, Distanzhülse raus, neue Feder (die so lang ist wie die alte + Distanzhülse) rein! unter Spannung die Gabel wieder zugeschraubt und nun klappert die Gabel beim Fahren. wenn das Vorderrad frei hängt kann man das Rad NICHT locker rauf und runter bewegen.

Jemand eine Idee? oder Erfahrung?

Danke!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: Sa 18. Jul 2015, 09:54 
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Eigentlich kannst da nicht viel verkehrt mach... :-?

- Richtige Federn mit der richtigen Länge (gemessen alte Feder mit Hülse) ?
- Öl gewechselt mit richtigem Öl und richtiger Ölmenge ?
- Nichts reinfallen lassen ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: Sa 18. Jul 2015, 11:00 
Moin!

... Ja, laut Schein und Herstellerangaben sollen das die richtigen Federn sein! Allerdings habe ich nun gemerkt, dass die alten federn + Hülse 2 cm länger sind als die neuen Federn!!! Dachte mir aber, das macht nix, weil ja immer Vorspannung da ist (neue Feder schaut 3cm aus dem hol heraus (natürlich bei freiem Vorderrad)).

Meine Überlegung: die fehlenden 2 cm zu den originalen Federn von den Hülsen abflexen und auf die nuen Federn oben drauf legen. so würde ich auf die originallänge kommen.

Was haltet ihr davon?

Fahrverhalten ist übrigens sehr gut! Klappern hört man nur bis 40 km/h, und ist nur bei Schlaglöchern zu hören.

Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: Sa 18. Jul 2015, 12:01 
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Ich hoffe, du hast die richtigen Federn für deine Dicke gekauft? Wirth schreibt auf ihrer Webseite Mist bezüglich der Füllmenge des Öls. Z.B. wird für die RP06 dort 450 ml angegeben, völliger Schwachsinn.
Hab die per Mail auf den Fehler hingewiesen, man versprach Änderung, aber bisher nichts passiert.
Mach etwas mehr Öl rein, als von Yamaha für die originalen Federn vorgeschrieben und alles ist gut, nimm 15er. :thumbright:

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Gruss von Jürgen :hello2:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: So 19. Jul 2015, 09:15 
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Irgendwie kann ich Dir nicht folgen...

Du schreibst, das die Gabel jetzt klappert. Das wäre ein Zeichen, das sie "Lose" hat.

Dann soll sie sich nicht eindrücken lassen. Wie hast Du das gemeint? Wenn Du das Vorderrad draussen hast, kannst mit etwas Kraft jedes Gabelbein etwas eindücken. Wenn Du das Rad drinne hast, kannst ja nicht richtig greifen und beide eindrücken plus Radgewicht wird wohl nichts.

Von der Hülse was absägen und reinbasteln, geht ja gar nicht. Dann hat es ja komplett den Sinn verloren, das Du Dir neue Federn gegönnt hast.

Hau den Mist nochmal auseinander, geh zum Händler oder Louis etc. Vergleiche Deine neuen Federn mit denen dort. Ich tippe Du hast falsche. Dann spüle die Rohre nochmal mit etwas neuem Öl durch. Richtige Federn rein. Richtige Ölmenge (mit richtigem Öl) rein. Alles im ausgebauten Zustand noch mal durchfedern / prüfen. Und dann fertig für den Einbau.

Tron hatte hier schon mal ein Fred offen (wie er hier schrieb) wo Angaben wie Ölmenge etc nicht passen. Geh mal über die Forum Suchfunktion, da findest einiges.

Habe vor nem halben Jahr bei nem Kumpel an ner RP02 die Wirth-Federn von Louis eingesetzt. Da die Federn strammer sind hat er 10er-Öl genommen. Wirth-Federn, 530ml 10er-Öl pro Gabelrohr und alles klappte prima.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: So 19. Jul 2015, 09:56 
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Ich habe jeweils 600 ml 15er Öl drin und seitdem ist alles so, wie es sein soll. Vorher mit weniger Öl hat die Gabel bei größeren Schlaglöchern durchgeschlagen. Allerdings gilt das nur für die RP06. Bei der RP02 und 4PU ist die Gabel anders aufgebaut und es gelten da andere Füllmengen und die Federn sind auch anders.

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Gruss von Jürgen :hello2:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: So 19. Jul 2015, 10:23 
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Achtung: Ich bin ziemlich sicher, dass die Öl-Füllmengen bei der RP06 und RP02 unterschiedlich sind, ist also nicht 1:1 übertragbar. Wahrscheinlich habt ihr beide (Peter u. Tron) recht. Wie sich das von RP02 zu 4PU (die vom TE) verhält, weiß ich grad nicht auswendig.

Ich hab erst kürzlich neue Wirth-Federn in meine RP02 verbaut. Ich kann nur sagen, dass die Wirth-Federn ziemlich exakt so lang war, wie die Originalfedern mit Hülse zusammen. Komplett ausgefedert haben die Wirth-Federn bei Einbau auch ein paar Zentimeter (2-3?) rausgeguckt. Also etwa so, wie nordkite das im Anfangspost geschrieben hat. Deshalb glaube ich nicht, dass er falsche Federn hat.
Bei mir klappert nix. Was könnte man falsch machen beim Zusammenbau? Ringscheibe unten?, Tellerscheibe oben?, Progressive Wicklung oben?, Öl mind. 0,5 Liter pro Holm?

EDIT: Hab hier mal ein Bild, wo Originalfeder mit Hülse und Wirth-Feder nebeneinander liegen:

Bild

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Four wheels move the body. Two wheels move the soul. \xx/


Zuletzt geändert von hoppix am So 19. Jul 2015, 10:42, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: So 19. Jul 2015, 10:40 
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Markus, ich könnte mir vorstellen, dass er mit "Klappern" das Durchschlagen bei Schlaglöchern meint. :?:
Dann könnte etwas mehr Öl helfen.
Edit: so ähnlich sieht es bei der RP06 auch aus, wobei die Hülse länger ist und die originale Feder entsprechend kürzer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: Mi 22. Jul 2015, 22:07 
Dann sind die dort angegebenen 180mm Luftkammer auch falsch? Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: Do 23. Jul 2015, 07:41 
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Definitiv falsch, bei mir sind es 140 mm. :thumbright:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: Do 23. Jul 2015, 08:16 
Ich hab gestern abend nochmal ein wenig investigiert. Die Füllmenge der Original-Gabel bei der RP06 soll wohl 562ml (und nicht 450ml) sein, als Luftkammer wird u.a. bei (Wilbers-)Promoto 150mm (und nicht 180mm) empfohlen.
Daß Wirth so einen Unsinn auf ihrer Homepage schreibt ...

Ich werde mal mit 150mm anfangen; gefällts mir nicht, auf 140 mm verkleinern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: Di 28. Jul 2015, 13:44 
Moin!
Ich bin mit der Dicken schon zurück aus dem Alpen-Urlaub. Sie hat sich mal wieder bewährt!
Nochmal zur gabel: Recht habt ihr: wenns klappert, ist das ein Zeichen, dass die Gabel Spiel hat! Hatte sie aber definitiv nicht, da ich die Feder unter Spannung einbauen musste (= Vorderrad schwebt beim Einbau in der Luft, damit die Standrohre komplett auseinander geschoben sind)! Durchschlagen tut sie auch nicht!
Also dachte ich, ich ergänze die vorher erwähnten paar mm, die zu den originalen Federn fehlen durch selbst gebaute Hülsen. So kam ich auf exakt die selbe Länge, jedoch viel härtere Feder. Ergebnis: sehr straffes Fahrwerk Vorne (was mir gefiel), jedoch war das klappern noch schlimmer als vorher. Also wieder rückgängig gemacht. Wirth Federn laut Anleitung eingebaut und mit klappernder Gabel in den Urlaub gefahren.
Hat ja auch gehalten. Luftpolster / Gabelöl Höhe ist so wie es sein sein sollte.

Ich denke, dass die neuen Federn an die Innenwand der Standrohre schlagen. Die haben ja etwas Spiel zu den Seiten. Bei den Originalen wurde das vielleicht durch die ewig langen Hülsen unterdrückt, die jetzt ja wegfallen.

Mich wundert nur, dass ich der einzige mit dem Problem bin.

Grüße an alle mit der Hoffnung auf besseres wetter.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: Di 28. Jul 2015, 15:13 
Die Federn haben den gleichen Durchmesser....warum sollten die neuen Federn jetzt klappern? Sind die Brücken mit richtigem Drehmoment angezogen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wirth Federn Problem
BeitragVerfasst: Di 28. Jul 2015, 15:17 
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Ist das Lenkkopflager spielfrei ? Vielleicht bewegt sich dort ja etwas, was durch die neuen Federn jetzt akustisch verstärkt wird...

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Viele Grüße
Björn


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