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BeitragVerfasst: Sa 18. Okt 2014, 18:08 
Moin Moin liebe Kollegen,

ich wusste nicht direkt, welches Unterforum ich benutzen sollte, habe mich deshalb mal für das Allgemeine entschieden.
Ich habe meine Dicke nun zum Überwintern in meine Schrauberhalle gebracht (leider) und die To-Do-Liste für den Winter ist lang.

Ich wollte mir schonmal für die ersten beiden Punkte Hilfe suchen, weil ich noch nicht wirklich schlauer geworden bin:

Selbstverständlich ist mir auf der letzten Fahrt an einem Krümmer der Stehbolzen abgerissen und der zweite Bolzen hat sich anscheinend rausgedreht. Nun müssen die ersetzt werden und in diesem Zuge wollte ich alle Bolzen ersetzen.
Meine Frage:

Sind die Stehbolzen normale Gewindestangen oder brauche ich spezielle für die XJR. Wie sieht das denn aus mit dem Material und Gewindemaße, Länge und co. Und wo sollte man die am besten beziehen?


Die zweite Sache, die ich unbedingt in Angriff nehmen muss, ist ein lautes klackern (fast schon ein schlagendes Geräusch) im Stand.

Kann es sein, dass der Steuerkettenspanner das zeitliche gesegnet hat (Oder vielleicht nur die Feder)? Oder liege ich mit der Steuerkette komplett falsch?


Noch paar Info zur Dicken:

Ist eine XJR 1300 RP02, BJ 2000
Laufleistung liegt bei 60.200 km


Ich hoffe ihr könnt mir dabei helfen und freue mich schon auf eure Antworten ;)

Schönes Wochenende noch


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BeitragVerfasst: So 19. Okt 2014, 08:36 
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Stehbolzen abgebrochen kenn ich auch hat ein versierter Schrauber dann rausgedreht und neuen rein.

Gewinde habe ich jetzt nicht parat. Den losen welcher Rausgekommen ist wieder reindrehen.( sofern in Ordung

und lass um Himmelswillen die anderen drinn wozu die alle ersetzen.


Tatsache ist die Bolzen werden schön heiß und das jahrelang im Wechsel( Heiß auf Kalt) und ab und wann auch mit einer Wasserdusche

Ist doch Klar die härten so aus und werden spröde. Trotzdem nicht alle Wechseln

Gruss
Fondo


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BeitragVerfasst: So 19. Okt 2014, 12:12 
Okay, ich dachte, wenn schon einer reißt, dann ist es besser die anderen zu tauschen, weil die evtl. folgen werden.

Den der sich rausgedreht hat, habe ich natürlich auf der Straße verloren, muss also auch ein neuer her.

Ich bin leider noch nicht dazu gekommen zu probieren, ob ich den abgerissen rausgedreht bekomme. Mein Glück ist, dass er noch ein wenig heraussteht und man vorsichtig mit der Zange drangehen kann


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BeitragVerfasst: So 19. Okt 2014, 19:38 
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ja versuch das und ganz oft und lange einsprühen bevor du das versuchst

Gruss
Fondo


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BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2014, 09:55 
Mit dem Geräusch kann mir keiner helfen?
Jemand hat doch bestimmt Erfahrungen mit dem steuerkettenspanner


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BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2014, 11:25 
Fondo hat geschrieben:
... und lange einsprühen bevor du das versuchst.


Yep ... am besten sogar über Nacht einwirken lassen. Und vor der Demontage dem Blozen
noch mal´n guten Schlag - auf´n Kopp - geben ... erleichtert die Sache zusätzlich. :mrgreen:

Noch ein Tip: wenn er rausschaut ist gut :-) ... Steck´ne ausreichend große Mutter drüber,
die Du mit dem Rest des Bolzens verschweißt. Abkühlen lassen ... ausdrehen. Fuktioniert sehr
gut ... aber Vorsicht bei Alu geboten!!!

Gruß vom Andy


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BeitragVerfasst: Mi 22. Okt 2014, 23:44 
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Hallo!

Ich will mal was zur Steuerkette sagen. Bei Lastwechsel kann man das hören sollte aber eher ein Rasseln sein kein Schlagen. Mögliches schlagen kann auch der Kupplungskorb sein.
Aber ich will mich da nicht soweit aus dem Fenster lehnen.
Schon mal den Schraubendrehertest gemacht? Du setzt den Schraubendreher aufs das Gehäuse und hältst das andere Ende vom Schraubendreher an die Schläfe oder direkt ans Ohr. Mache das an verschiedenen Stellen um das Schlagen genau zu orten. Funktioniert wie ein Stethoskop! :mrgreen:

Viel Glück bei der Suche!

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Gruß Gary

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BeitragVerfasst: Do 23. Okt 2014, 17:45 
Okay werde ich mal versuchen, wenn ich das nächste mal in der Schrauberhalle bin.

Wieso sollte denn im Kupplungskorb ein schlagendes Geräusch herkommen? Was geht denn da kaputt?, habe noch nicht so richtig die Erfahrung mit den Geräuschursachen ;)


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BeitragVerfasst: Sa 25. Okt 2014, 13:43 
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Mit dem Kupplungskorb kenne ich das von der Honda Boldor. Wenn Spiel in der Lagerung vorhanden ist hört sich das wie Schlagen an. Kaputt nicht direkt nur hast du mehr Verschleiß.

Du musst erstmal den Ort lokalisieren, sonst suchst Du Dir einen Wolf.

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Gruß Gary

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BeitragVerfasst: Mi 12. Nov 2014, 15:13 
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Falls Du doch auf die Idee kommst,alle Stehbolzen zu erneuern,kann ich Dir welche
aus VA besorgen!!! Komplett mit U-Scheiben,Federscheiben und Hutmuttern auch VA !!
Habe sie seit Jahren dran,da koddert nix mehr fest.
Ich mach die Krümmer jedes Jahr runter zwecks Reinigung.

Grüßle Ralf


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BeitragVerfasst: Do 13. Nov 2014, 00:29 
Ist das so klug, VA-Bolzen in ein Alugewinde reinzudrehen?

Das frisst sich doch mit der Zeit rein oder nicht?


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BeitragVerfasst: Do 13. Nov 2014, 13:14 
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Sorry,aber das musst Du mir erklären.
Die original Stiftschrauben und Muttern aus Stahl rosten mit den Jahren dahin.
Da kannste froh sein,wenn da nix abreisst,wenn Du sie mal lösen möchtest.
Was ist daran klug,das man Stahl-Stiftschrauben in Alu schraubt?????
Die VA-Schrauben drehst Du einmal rein und da passiert nix mehr.
Kein Rost,sehen immer gut aus,und die Muttern lassen sich immer gut lösen.
Also ich kann Deine Bedenken nicht teilen .

Grüßle Ralf


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BeitragVerfasst: Do 13. Nov 2014, 15:00 
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Elektrochemische Spannungsreihe ::roll:

Ich erinnere mich da an 'nen Kumpel bei unserem letzten Schrauberday........
Der hat neulich ganz schön geschwitzt als er seine schönen Edelstahlventildeckelschrauben nicht mehr losbekam.... :mrgreen: :wech:

Stichwort "Kontaktkorrosion", dabei wird bei einer direkten Verbindung beider Metalle das unedlere Element quasi zerstört durch beständigen Stromfluss.

Das blödeste an der ganzen Sache ist, dass beim Einsatz von Edelstahlschrauben, bolzen nicht die Schraube, der Bolzen vergammelt, sondern das jeweilige Alu-Gewinde.
So´n Bolzen ist ja noch relativ einfach und meist mit Geduld und Spucke kostengünstig zu ersetzen. Ein dulles Stehbolzengewinde zu erneuern hingegen......
Klar, für Gott und einen Schlosser (hat mein Meister immer gesagt) is nix unmöglich.....

Wenn man unbedingt Edelstahlschrauben am Moped möchte, sollte man die gut "einseifen".

Zitat aus ´nem anderen Forum: (Peter -XS1100-Fahrer aus Motorradfahrer.net)

Grundsätzliches: Die Begriffe 'Edelstahl' und 'Edelstahl rostfrei' (respektive 'rostfreier Edelstahl') sind nicht identisch - ist eine Frage der Legierungsbestandteile und des Legierungsgrades. Gemeint sind hier Schrauben aus 'Edelstahl rostfrei' (der keineswegs 100%ig rostfrei ist, aber unter bestimmten Umgebungsbedingungen eine erhöhte Rost- oder Korrosionsbeständigkeit aufweist), aus Bequemlichkeit benutze ich folgend trotzdem den kürzeren Begriff 'Edelstahl'. VA, V2A, V4A, Nirosta, Remanit u.a. sind Handels- oder Produktbezeichnungen oder -namen, jedoch keine offiziellen Werkstoffbezeichnungen - letztere sind durch normative Werkstoffnummern festgelegt. Daneben gibt es die Kurzbezeichnungen nach DIN EN ISO 3506, für am Motorrad einsetzbare Schrauben wären das A2 (austenitischer Edelstahl mit erhöhter Korrosionsbeständigkeit) und A4 (austenitischer Edelstahl mit erhöhter Säurebeständigkeit) in den (auf- oder eingeprägten) Festigkeitsklassen 70 (Zugfestigkeit 700 N/mm², Kurzbezeichnungen A2-70, A4-70) und 80 (Zugfestigkeit 800 N/mm², Kurzbezeichnungen A2-80, A4-80) - wenn erhältlich, besser die 80er-Schrauben verwenden. Die nicht gekennzeichneten Schrauben aus dem Baumarkt mit einer Zugfestigkeit von nur 500 N/mm² sind nur für sehr leichte Befestigungen geeignet - möglichst die Finger davon lassen, da man sie sonst unweigerlich mit den höherwertigen Ausführungen durcheinander bringt.
Zum Einsatz von Edelstahlschrauben am Motorrad, ohne auf die vielen Feinheiten wie Spaltkorrosion, Lochfraß, Spannungsrißkorrosion, Kontakt- oder Bimetallkorrosion im Detail einzugehen - am ehesten stellt die Kontaktkorrosion ein Problem dar, aber dann vor allem in ständig salzhaltiger Seeluft oder aggressiver Industrieatmosphäre (bei der selbstverständlichen Pflege der Maschine achtet man sowieso auf Korrosionsspuren!):
Wegen des hohen Freßrisikos das Gewinde von Edelstahlschrauben unbedingt mit einem geeigneten MoS2-Gleitmittel dünn einschmieren - empfehlenswert z.B. Molykote G-n oder G-n Plus, am besten mit einer harten Zahnbürste einbürsten. Ganz schlimm ist das Freßrisiko beim Verwenden selbstsichernder Muttern wegen des erhöhten Flankendrucks beim Einformen des Gewindes in den Sicherungseinsatz. Auch das 'Reinschrauben' von Schmutz/Sand in das Gewinde erhöht das Freßrisiko nochmal beträchtlich. Aufgrund der höheren Gewinderauhigkeit und der höheren Elastizität von Edelstahlschrauben gelten für sie die Anzugsmomente von (verzinkten) Normalstahlschrauben nur bedingt (vgl. die Angaben der Schraubenhersteller) - auch hier verbessert Molykote G-n die Verhältnisse erheblich.
Die Verwendung von Kunststoff-Unterlegscheiben aus PA (Nylon) ist einigermaßen sinnlos, da die Schraube meist bereits im Schaftbereich die Bohrungswandung berührt, im Gewinde aber auf jeden Fall wieder metallischen Kontakt hat. Zudem verhindert eine solche KuSto-Scheibe das Anziehen der Schraube mit einem definierten Drehmoment. Eventuelle Ausnahme hochglanzpolierte Deckel, s.w.u.
Direkter metallischer Kontakt mit ungeschützten Normalstahlteilen (z.B. in abgescheuerten Befestigungslöchern) ist unbedingt zu vermeiden, hier würde nicht nur das Normalstahlteil verstärkt rosten, ungünstigenfalls könnte auch die Edelstahlschraube rosten.
Ersatz von hochfesten Fahrwerks-Stahlverschraubungen und Federbeinbefestigungen durch Edelstahlschrauben? Auf gar keinen Fall - ihre 'Nachgiebigkeit' könnte zu gravierenden Problemen führen!
Leichtere Verschraubungen, Anbaukomponenten wie z.B. Zusatzscheinwerfer, Gepäckträger u.a.? Kein Problem, ausreichende Dimensionierung vorausgesetzt - will sagen, wer einen Gepäckträger mit M5er-Schrauben befestigt, dem sollte man den Führerschein entziehen.
(Alu-) Gehäuseverschraubungen (meist M6)? Kein Problem. Bei hochglanzpolierten Alu-Gehäusedeckeln wäre es denkbar, daß beim Anschrauben die natürliche Oxid-Schutzschicht des Aluminiums verletzt wird, und sich um den Schraubenkopf nach und nach leichte Blindspuren bilden. Ob das wirklich passieren würde, weiß ich nicht - einerseits regeneriert sich die Oxidschicht in sehr kurzer Zeit, andererseits gehöre ich nicht zur Hochglanzpolierfraktion. Wenn doch, könnten hier PA-Unterlegscheiben helfen, eine Dauertemperatur von unter 100 °C vorausgesetzt. Eine elegantere Lösung wären zweifellos Titanschrauben, die werkstoffbedingt ein sehr geringes Korrosionspotential im Kontakt mit Aluminium aufweisen - zwar sind Titanschrauben teuer, aber das sind hochglanzpolierte Alu-Deckel schließlich auch. Es gibt übrigens auch hochglanzpolierte Edelstahlschrauben.

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LG Robbi

--- Stammtisch Castrop ---

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BeitragVerfasst: Do 13. Nov 2014, 15:01 
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^^ da war jemand schneller :mrgreen:
Syrius hat sich halt Gedanken über das chemische Zusammenwirken von AL und Edelstahl gemacht.
Es sollte klar sein das AL sich auch bei ganz einfachen Stahl zersetzt, weil AL ziemlich "unrein" ist.
Kupfer zum Beispiel ist ziemlich rein und zerstört AL ungefähr doppel so schnell Eisen.

Solange die Bolzen nicht ständig rein und rausgeschraubt werden und mit Keramikpaste eingesetzt werden, sehe ich bei der Krümmerbefestigung keine großen Probleme.
Nur anknallen sollte man vermeiden, weil die Bolzen weniger aushalten solange die aus A70 bestehen.

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Gruß Gary

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BeitragVerfasst: Do 13. Nov 2014, 18:13 
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Respekt Robbi,
da hat einer seine Hausaufgaben gemacht!!!!!!!
Auch ich habe mir die Ventildeckelschrauben aus VA anfertigen lassen,aber soweit ich mich erinnere,
sitzen die bei der XJR in separaten Stahlgewindebuchsen.
Ansonsten sehe ich es so wie Gary,die Bolzen drehst Du EINMAL rein und gut.
Da musst Du das ganze XJR-Leben nie mehr dran.


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