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 Betreff des Beitrags: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 10:56 
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Hallo,
hat jemand einen Tipp, wie man die Ventilschaftdichtungen an der 4PU tauschen kann, ohne den Zylinderkopf (Zyl.-Kopf/Zy.-Fuß) zu demontieren? Die SuFu hat in der Hinsicht nichts ergeben. Die normale Vorgehensweise mit Trennung des Zylinderkopfes vom -fuß und Demontage der Ventile kenne ich. Aber geht das auch im eingebauten Zustand nach Abbau der Nockenwellen?

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Gruß
yami1200
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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 11:46 
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Das kann man machen.
Du brauchst das Werkzeug zum Ventilfeder runterdrücken.
Dann kommt ein Adapter in das Kerzenloch für einen Druckluftanschluss.
Kolben auf OT, Druckluft drauf, Federn ausbauen, Schaftdichtung wechseln.
Ist aber sehr fummelig im eingebauten Zustand.
Vor allem darf dir nichts in den Kettenschacht fallen.

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Ich repariere dir das....ne, ich kann das....ooooh,war das teuer?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 12:46 
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Hallo,
was für ein Werkzeug soll das für die Ventilfeder sein. Bisher hatte ich meine Ventilfederzwinge benutzt; das geht aber nur im ausgebauten Zustand. In der Bucht gibt es Sets für PKW - die können aber wegen der engen Verhältnisse am Motorradmotor nicht klappen.
Insofern wäre das Problem mit den Ventilfedern noch ungeklärt. Gibt es so etwas speziell für Motorräder? Wie machen das die Fachleute in den Yami-Werkstätten wohl?

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Gruß
yami1200
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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 14:15 
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Die Suche hilft....

http://xjrforum.iphpbb3.com/forum/45302369nx35339/motor-getriebe-f18/ventileinstellwerkzeug-t24626.html

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Grüßle vom Richy,

NeckarBuba 142


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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 14:57 
Richy hat geschrieben:


Nee, das ist das Werkzeug zu die Tassenstößel runterzudrücken.
Nicht für die Federn.

Für die Federn gibt es einen Hebel welcher sich mittels Haken oder Gewinde an der Dichtfläche fixieren lässt.
Aufgrund der Platzverhältnisse besonders im Bereich des Rahmens wird das aber sehr schwer.
Du bist wohl schneller und besser beraten den Kopf runterzumachen.
Dabei kann dieser auch gleich etwas optimiert werden und der Zustand der Führungen beurteilt werden.

Ausgefahtene Ventilführungen werden dir schnell wieder die Ventilschaftdichtungen zerstören.

Gruss
Olli


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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 15:01 
Bist du dir überhaupt sicher dass es die Schaftdichtungen sind?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 16:09 
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@Richy: Wie im Themenstart geschrieben, die Suchefunktion hatte kein Ergebnis ergeben.
@Olli71: Primär gehe ich jedenfalls davon aus, dass nach fast 17 Jahren und über 94 Tkm Schaftdichtungen aushärten, wie es normalter Kunststoff eben gern tut. Das zeigten auch meine bisherigen Erfahrungen mit anderen betagten Motoren - ob nun PKW oder auch Motorrad. Sie bläut beim Kaltstart, riecht achtern etwas nach Öl und bisher waren es früher jedes Mal die Schaftdichtungen. Ölabstreifringe habe ich bei den verschiedenen Fahrzeugen dagegen noch nie gewechselt. Mit dem Austausch der Schaftdichtungen war das Bläuen fort und der Ölverbrauch nahezu wie im Neuzustand. Also never change a winning Idee.
Nur wenn ich tatsächlich den Zylinderblock runter nehme, werde ich mir die Kolbenringe selbstverständlich mit ansehen. Das liegt doch auf der Hand. Bei solch einer Gelegenheit wird alles geprüft, bevor ein Wiedereinbau in Erwägung gezogen wird. Das betrifft auch die Steuerkette, -spanner und Spannschienen genauso wie neue O-Ringe, Kupferdichtringe etc.. Ich habe durchaus manchen Motor geschraubt. Ich wollte mit meiner Anfrage lediglich nach neuen Erkenntnissen bei Euch angefragt haben. Manchmal gab es hier ja schon wirklich dolle Tipps - auch in diesem Fall, aber eben doch nur mit Hinweis auf die naheligende konventionelle Methode.

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yami1200
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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 16:54 
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die luftdruck-/kompressor-vorgehensweise ist meiner meinung nach nicht gaaanz so easy, da hat der yami1200 recht - obwohl sie angebl. so manche professionellen (auto-)youngtimer-renovierer praktizieren.

ich hab das bei nem kumpel einmal (nur einmal, also fehlen mir richtige erfahrungen) vor x jahren so gemacht (bei ner dohc z-kawa): mit einem halben rohrstück und hammer die ventilkeile durch klopfen auf den ventilteller "raushüpfen" lassen und hoffen, dass diese keile nicht meterweit in der gegend rumfliegen (oder in den steuerkettenschacht ==> diesen seh rgut abedecken), das montieren der keile erfolgte zu zweit, indem der eine mit montierhebel und dem vorigen rohrstück das federteller der ventilfeder runterdrückte und der andere mit pinzette versuchte, die keile in die nut zu bringen...

war alles in allem voll die kacke, riesengepfriemel nach dem schaftdichtungswechsel die keile wieder reinzubekommen und und und - vor allem zeitmässig :-x

den kopf runter zu nehmen wäre meines erachtens viel besser gewesen. okay kostet zylinderkopfdichtung, aber bei den beengten platzverhältnissen wie bei unserem dohc-vierventiler wahrscheinlich doch die (sichere) variante.

_________________
-- Bild-Gruesse

Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 18:21 
Was Yami1200 braucht ist dieses Werkzeug:

Bild

Ohne den Zyl. Kopf auszubauen geht nur mit so einem Werkzeug. Ich selbst hab das schon des Öfteren benutzt und es hat super funktioniert. Wie schon geschrieben wird ein Adapter in das Zündkerzenloch geschraubt und dann der Brennraum mit Pressluft unter Druck gesetzt. Mit dem Niederhalter kann man die Ventilfedern dann runterdrücken und die Keile entfernen.
Am besten schon beim Niederdrücken einen Magnet ranhalten damit die Keile nicht runterfliegen. Alles in allem recht einfach.
Bei der Dicken würde ich allerdings den Zylinderkopf abbauen. Da ich für diese Arbeit die Nockenwelle eh rausmachen muss um die Ventilfedern zu entfernen sind es nur noch die Krümmer und die Ansauggummis die ich lösen muss. Ich glaube nämlich das diese Tätigkeit in eingebautem Zustand anstrengender und zeitaufwendiger ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 19:10 
yami1200 hat geschrieben:
@Richy: Wie im Themenstart geschrieben, die Suchefunktion hatte kein Ergebnis ergeben.
@Olli71: Primär gehe ich jedenfalls davon aus, dass nach fast 17 Jahren und über 94 Tkm Schaftdichtungen aushärten, wie es normalter Kunststoff eben gern tut. Das zeigten auch meine bisherigen Erfahrungen mit anderen betagten Motoren - ob nun PKW oder auch Motorrad. Sie bläut beim Kaltstart, riecht achtern etwas nach Öl und bisher waren es früher jedes Mal die Schaftdichtungen. Ölabstreifringe habe ich bei den verschiedenen Fahrzeugen dagegen noch nie gewechselt. Mit dem Austausch der Schaftdichtungen war das Bläuen fort und der Ölverbrauch nahezu wie im Neuzustand. Also never change a winning Idee.
Nur wenn ich tatsächlich den Zylinderblock runter nehme, werde ich mir die Kolbenringe selbstverständlich mit ansehen. Das liegt doch auf der Hand. Bei solch einer Gelegenheit wird alles geprüft, bevor ein Wiedereinbau in Erwägung gezogen wird. Das betrifft auch die Steuerkette, -spanner und Spannschienen genauso wie neue O-Ringe, Kupferdichtringe etc.. Ich habe durchaus manchen Motor geschraubt. Ich wollte mit meiner Anfrage lediglich nach neuen Erkenntnissen bei Euch angefragt haben. Manchmal gab es hier ja schon wirklich dolle Tipps - auch in diesem Fall, aber eben doch nur mit Hinweis auf die naheligende konventionelle Methode.


Ja, kann natürlich sein, dass es nur die Schaftdichtungen sind.
Aber bei 94tkm. vermute ich dass noch mehr zu machen ist.
Ist meine Erfahrung, muss aber zugeben dass ich da vielleicht etwas pingelig bin.
Wenn ich schon dran bin dann kontrolliere ich auch alles.

Ich pers.würde den Kopf und den Zylinder runtermachen.

Aber natürlich, wenn es nur die Schaftis sind hast du dir etwas Arbeit und einiges an Kohle gespaart.

Musst du halt selbst entscheiden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 19:11 
smagictoy hat geschrieben:
Was Yami1200 braucht ist dieses Werkzeug:

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Ohne den Zyl. Kopf auszubauen geht nur mit so einem Werkzeug. Ich selbst hab das schon des Öfteren benutzt und es hat super funktioniert. Wie schon geschrieben wird ein Adapter in das Zündkerzenloch geschraubt und dann der Brennraum mit Pressluft unter Druck gesetzt. Mit dem Niederhalter kann man die Ventilfedern dann runterdrücken und die Keile entfernen.
Am besten schon beim Niederdrücken einen Magnet ranhalten damit die Keile nicht runterfliegen. Alles in allem recht einfach.
Bei der Dicken würde ich allerdings den Zylinderkopf abbauen. Da ich für diese Arbeit die Nockenwelle eh rausmachen muss um die Ventilfedern zu entfernen sind es nur noch die Krümmer und die Ansauggummis die ich lösen muss. Ich glaube nämlich das diese Tätigkeit in eingebautem Zustand anstrengender und zeitaufwendiger ist.


Schöner Koffer; hast du ne Bezugsquelle für uns?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 21:24 
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...vermutlich eBay.

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Gruß
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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 21:48 
wie Dir schon auf 1000PS geraten wurde, kann ich dem bei der Laufleistung nur zustimmen:
wenn du dir schon das Service zumutest, solltest du gleich ans Einschleifen der Ventilsitze,
oder noch besser, den Kopf gleich zum Instandsetzen zum Profi bringen!
So teuer ist die Show nämlich auch wieder nicht und macht dann aber echte Freude!
Einige Mopetten habe ich schon hergerichtet.
und bei DER Laufleistung zahlt sich im Regelfall eine professionelle Zylinderkopfüberholung aus.
lg vom martin vulgo quotensteirer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Do 7. Nov 2013, 22:00 
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Ist doch eh Scheisswetter. Helm ab zum Gebet. Ventile raus, Führungen prüfen, Ventilsitzringe mal in Augenschein nehmen und Du wirst Dich wundern wie eingeschlagen die sind. Kostet nicht die Welt so einen Kopf fertig zu machen. Und wenn das alles gemacht ist, läuft die Dicke wieder wie einst im Mai!

Gruß aus Ostwestfalen


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 Betreff des Beitrags: Re: Ventilschaftdichtungen tauschen
BeitragVerfasst: Fr 8. Nov 2013, 14:52 
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Passt schon. Danke für die Anteilnahme.

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