Ich hab jetzt eigentlich kein Problem,möchte nur mal wissen ob jemand ähnliche Erfahrungen mit seiner roten Ölleuchte gemacht hat.
Das Phänomen ist Morgens wenn sie kalt ist. Ölstand im Schaufenster auf halb bei Motor aus.
Nach der Minute Kaltstart im LL fahre ich etwa 150 Meter und komme dann gleich auf eine Buckelpiste das man sich eine Enduro wünscht.Da stehst mehr auf den Rasten als du sitzt.Ist nunmal so ne schlechte Strasse im Örtchen hier.
Da geht mir gelegentlich die Ölstandsleuchte an. Rechts ran,dann Motor aus und es läuft noch nicht zurück in die Wanne .Versteckt sich noch im Kopf und im Kühler weil es ja noch kalt ist.Es fließt langsam.Nix hinter dem Schauglas zu sehen. Neustart und Lampe aus. Je nach mitgenommenen Schlaglöchern kommt es wieder vor oder eben auch nicht. Wenn der Motor warm ist passiert das nicht.Da fließt das Öl ja auch schneller weil dünner.
Ich werde nun den Ölstand auf Max anheben um mal zu sehen ob es dann besser wird. Finde es halt nur eigenartig das erst das Öl oben stehen bleibt und dann durch das geschüttel nicht schnell genug ablaufen kann um wieder angesaugt zu werden.
Motor warm und man hat kurz nach dem abstellen wieder Öl hinter dem Fenster sehe ich so als normal an.
Ölkohle ist nicht im Motor.Ventildeckel war erst runter vor 6 Wochen zum einstellen.
Die Lampe macht doch genau was sie soll. Ist doch genau so richtig. Wenn das Moped über Nacht gestanden hat, sollte das Ölauge Max.anzeigen. Tut es das nicht, einfach auffüllen. Lampe aus!
Der Geber ist in der Ölwanne. Kannst vom Seitenständer aus sehen. Ist n Röhrchen mit ner Art Schwimmer. Dieser ist ab und an mal n bisschen hakelig im Röhrchen und klemmt. Die Geber der ersten Modelle hatten oft Probleme damit. Das Vorgängerfahrzeug FJ1200 hatte bis zum Ende der Produktion diese Macke. Da ging die Öllampe auch noch in der Kurve an.
Kein Grund zur Panik. Wenn Ölstand OK dann hat der Geber ne Altersschwäche
habe ich auch schon ein paar Jahre. Alles schon gesäubert, Öl ist genügend drin. Ich stör mich einfach nicht mehr dran. Vor jeder Fahrt schau ich kurz aufs Schauglas und gut ist
Bei mir geht die Lampe nur an, wenn der Ölstand schon Richtung Minimum geht und es draußen relativ kalt ist, ab 10°C abwärts kann es passieren, dass die Lampe angeht. Entweder rolle ich dann im 5. Gang weiter und sie geht nach ein paar Sekunden wieder aus. Dann hat es sich erledigt, oder ich bleibe kurz stehen bei Standgas. Bis jetzt ist sie immer wieder ausgegangen nach ein paar Sekunden, nicht mehr als 30 sek würde ich sagen.
Der Ölfilm reißt deswegen nicht gleich ab. Und es passiert eher, wenn das Öl dicker ist. Auf Max auffüllen ist Unsinn. Das erhöht unnötig den Öldruck und es schaltet sich wirklich schwerer. Halb ist genau richtig bei mir. 4PU Bj. ´ 96 mit 71.000km 15W40 von Procycle/ Louis mineralisch 3.000km dieses Jahr und bis jetzt etwa 250ml nachgekippt...
Und keine Angst, es ist nur eine ÖLSTANDKONTROLLLEUCHTE und keine Öldruckleuchte. Wenn genug im Schauglas ist geht das Leuchten in Ordnung. Ich füll dann immer ein wenig nach und Ruhe ist. Schauglas halb voll mach ich immer.
Von Angst war nie die Rede. Ging mir darum ob das auch bei anderen passiert,und das ist dann ja wohl so wenn ich Eure Beiträge lese.
Ich hab neulich schon nachgefüllt.Schauglas steht nun 4/5 voll wenn sie kalt ist. Bisher ist es nicht wieder aufgetreten,fahre aber auch nicht immer diese Rüttelstrecke wenn sie kalt ist.
Es ist doch so einfach mit dem Schauglas. Idiotensicher und besser als jede Kontrollleuchte. Ich schaue einfach regelmäßig nach ,vor dem Start ,und gut is. Und wenn was fehlt wird halt wieder aufgefüllt. Ist doch kein Hexenwerk. Also nicht immer so tief ins Bierglas schauen sondern auch mal einen Blick aufs Schauglas. Gruss Peter