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 Betreff des Beitrags: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Sa 26. Apr 2014, 12:36 
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Erst mal ein freundliches Hallo in die Runde :hello2:

Leider sifft mein Motor aus einer defekten Ölwannendichtung mittlerweile so sehr :cry: , dass ich es vor der in Kürze anstehenden längeren Fahrt in den Balkan noch machen will.
Die Dichtung hab ich mir eben beim Freundlichen bestellt, machen will ich das aber selbst. Weil ich das an der XJR aber noch nie gemacht habe, wollte ich die Erfahreneren hier mal abfragen:

A.) Abgasanlage abbauen, Öl ablassen, Ölwanne abbauen, Dichtung dran und alles wieder zurück. So stelle ich mir das etwa vor, oder ist es doch nicht so einfach? Irgend welche gemeinen Überaschungen?

B.) Wie lange braucht ein einigermaßen erfahrener Hobbyschrauber mit allem Pipapo?

C.) Muss ich was besonderes beachten oder irgend welche nützlichen Tipps?

Schönes Wochenende Zusammen

_________________
mfg markus

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Sa 26. Apr 2014, 13:15 
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hoppix hat geschrieben:
Erst mal ein freundliches Hallo in die Runde :hello2:

Leider sifft mein Motor aus einer defekten Ölwannendichtung mittlerweile so sehr :cry: , dass ich es vor der in Kürze anstehenden längeren Fahrt in den Balkan noch machen will.
Die Dichtung hab ich mir eben beim Freundlichen bestellt, machen will ich das aber selbst. Weil ich das an der XJR aber noch nie gemacht habe, wollte ich die Erfahreneren hier mal abfragen:

A.) Abgasanlage abbauen, Öl ablassen, Ölwanne abbauen, Dichtung dran und alles wieder zurück. So stelle ich mir das etwa vor, oder ist es doch nicht so einfach? Irgend welche gemeinen Überaschungen?

YAP. Die kleine Dichtung für den "Ölschnorchel" geht meistens kaputt. Um die zu erneuern muß aber das Ölsieb runter.....

B.) Wie lange braucht ein einigermaßen erfahrener Hobbyschrauber mit allem Pipapo?

Ca. 3-4 Stunden mit allem Schnickel Schnackel........ Man(n) ist ja auffe Arbeit und nich' auf der Flucht......

C.) Muss ich was besonderes beachten oder irgend welche nützlichen Tipps?

Wenn Du schon mal alles runter hast, evtl. das Ölpumpenzahnrad auf übermäßiges Spiel und den Ölstandsgeber checken....Des Weiteren, je nach Zustand, die kleinen O-Ringe für die Ölkühleranschlüsse erneuern....

Schönes Wochenende Zusammen

Dito und Danke

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Gruß Brösel


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: So 27. Apr 2014, 00:12 
Nu ... habe an der XJR noch nich viel geschraubt, da Neuling. Dafür aber an vielen anderen
Motos, Autos, u.a.. Dichtungen der Ölwanne setze ich gerne mit mit Dirko Dichtmasse
(grau) ein. Beidseitig dünn aufgetragen ... da hast Du Ruhe for ever.

Gruß Andy


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: So 27. Apr 2014, 06:58 
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Schon mal Danke für die Hinweise bis jetzt. Dann scheint das ja gar nicht so schlimm zu werden.
Die Trulla beim Freundlichen hat gesagt, das es mit der Dichtung über ne Woche dauern kann... wegen dem Feiertag.
Na Prima, also Petrus, das komplette Regenkontingent für Mai und Juni dann bitte alles nächste Woche ablassen.

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mfg markus

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Mo 28. Apr 2014, 15:33 
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Die Ölwanne wird ziemlich fest sitzen. Also nicht zimperlich sein, aber natürlich mit Verstand ;-)

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Beim Fi**en gefürchtet, von Weibern verehrt, am Glase der Beste, sein Körper begehrt, weltlich gebildet, ein Schwanz wie ein Bein, dass muss ein XJR Fahrer sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Mo 28. Apr 2014, 16:04 
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Das dachte ich auch, dass die bei mir festsitzt.....
Bis ich dann merkte, dass ich die kleine, fiese, mittige Schraube noch vergessen hatte zu lösen.
Weiss aber nicht, ob das nur bei der 4PU so is....
(sehe eben bei der 13-er isses auch so....)

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Grüßle vom Richy,


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Mo 5. Mai 2014, 07:21 
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Tach zusammen.

Gestern hab ich mich schon mal an die Demontage der Ölwanne gemacht. Dabei ist aufgefallen, dass die Ölwannenschraube in der Mitte (die, die Richy in seinem Beitrag markiert und angesprochen hat) leicht überdreht ist. (Gewinde M6, metrisch, Länge der Schraube 35mm). Mit anderen Worten, das Innengewinde am Motorblock ist leicht verhunzt. Weil die Undichtigkeit evtl. davon kommen könnte und ich keine Lust habe, die Ölwanne noch 5 mal an und wieder abzubauen, wollte ich es gleich vernünftig machen... aber wie?

Für die nächst größere Gewindegröße M8 ist 1.) nicht genug Material drumherum und 2.) wäre der Schraubenkopf dann zu groß.

Gibt es da nicht so ne Art Schrauben Übergröße M6,1 oder sowas?
Von einen Kollegen bekam ich den Tipp, weil das Innengewinde ja noch einigermaßen ist, es nur nachzuschneiden und die Schraube mit ein bisschen Teflonband zu umwickeln. Was haltet ihr davon? Oder Curil? Oder Locktite? Oder was? :dontknow:

Männers ihr merkt schon, ich brauche mal etwas Input...

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mfg markus

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Mo 5. Mai 2014, 08:48 
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Moin
Nachschneiden ist gut, damit die überreste Alu rausgehen.
Dann 2 bis 3 Fäden Hanf. Teflon denke ich würde sich mit der Zeit durch Öl / Benzin auflösen. Hanf sollte gehen. Aber nur zwei drei Fäden sonst Platzt das Alu auf und dann ist richtig schei...
Am ende noch etwas Curiel auf den Schraubkopf und Wanne. Kein Loctide, das kann dann wieder probleme bringen beim nächsten mal zur Demontage.
So würde ich das erst mal probieren.
Aber vieleicht hat ja noch einer ne andere Idee

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Grüsse aus Hasselroth. Marsupulami

"denn es ist zuletzt doch nur der geist, der die technik lebendig macht"
johann wolfgang v. Goethe

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Mo 5. Mai 2014, 16:09 
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...mal die Tiefe des Sackloches messen - vielleicht passt ja auch 'ne etwas längere Schraube (die letzten Gewindegänge sollten dann ja unversehrt sein) das gäbe noch ein bisschen zusätzlichen Halt

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Gruß, Alex______BildBild__..nein, ich gehöre hier nicht dazu, ich mache nur sauber!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Mo 5. Mai 2014, 16:23 
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Oder ein Helicoil einsetzen. Frage ist nur, ob da genug Platz zum Bohren ist. Wenn ja, dann wäre das meine erste Wahl.

edit: Kernlochbohrung wäre dafür 6,3 mm und Du hast für immer Ruhe.

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Viele Köpfe verderben das Beil!

(Aus dem Poesiealbum eines Scharfrichters)

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Zuletzt geändert von Torstinator am Mo 5. Mai 2014, 16:26, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Mo 5. Mai 2014, 16:24 
Gewinde nachschneiden und die Schraube mit Loctite 242 einsetzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Mo 5. Mai 2014, 17:40 
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Hallo!

Es gibt noch eine Möglichkeit. M7 reinschneiden.
Schrauben bekommst hier:
http://www.v2a-schrauben-billiger.de/SC ... :1194.html

Gewindebohrer M7 x 1 bekommst ab 3 € im Netz.

Viel Glück! :mrgreen:

_________________
Gruß Gary

Klick doch mal


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Mo 5. Mai 2014, 19:31 
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Tolles Brainstorm bis dahin, vielen Dank dafür an alle Beteiligten.
Da sind ja ne Menge tolle Tipps dabei. Ich lass das jetzt mal alles auf mich wirken. Hab ja noch'n bisschen Zeit, weil die Dichtung eh noch nicht da ist.

-> Innengewinde nachschneiden ist klar. Mach ich.

-> Evtl. könnte ein bisschen Hanf schon genügen, denn ganz fertig ist das Gewinde ja nicht und 10 Nm ist ja eigentlich wirklich ein Witz. Das Curil vor und nach dem (neuen) Kupferring kommt auf jeden Fall drauf.

-> Die Schraube (nur das Gewinde) ist 35 mm lang und davon sind nur die letzten 10mm im Gewinde. Es könnte tatsächlich sein, das da noch ein paar mm Luft sind. Ich darf es da nur nicht übertreiben, weil darüber ist ja schon das Getriebe.

-> Helicoil geht nicht, ist nicht genug Fleisch drumherum (siehe Grafik von Richy)

-> Loctite 242... da musste ich erst mal Google fragen. Ist mittelfest und soll notfalls wieder ab gehen!? Das kommt in die engere Wahl.

-> M7, wusste gar nicht, das es solche Zwischengrößen auch gibt. Das wäre die einzigst mögliche Option, wenn das Gewinde völlig Fratze wäre. Ich halte es mir auf jeden Fall als Plan B in der Schublade.

Noch mal danke an alle, Wer noch was weiß, immer her mit Infos.
Ich werde berichten, wenn es was Neues gibt (wahrscheinlich am Wochenende).

Gude

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Di 6. Mai 2014, 09:14 
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bei nem alten freischneider habe ich - auch da war das anzugsmoment das standard-moment für m6, nämlich 10 nm, also da hatte ich auch kaum fleisch und hab dann auf m4 "runter-ge-büchst" mit genau so einer gewindebüchse
==> http://www.ebay.de/itm/Gewindeeinsatze-Gewindeeinsatz-BaerFix-10-x-M-4-/380203955018/

...kannst mit normaler konterung, also ohne irgendein teures einsatz-Werkzeug, reinschneiden.

meine m6-gewindegänge waren ziemlich weggebröselt, sodass ich es nicht mal auf die empfohlenen 6,5 mm aufgebohrt habe, sondern direkt einfach "reingeschnitten" habe (natürlich mit schneidöl).

die büchse hält meines erachtens trotz "nur m4" mit grösster Wahrscheinlichkeit besser als vorher mit intakter m6 und 10 nm anzug ...und ist jetzt schon die zweite Saison im harten mäh-Einsatz ohne irgendwelche Probleme (zumindest was das gewinde anlangt :evil: ).

_________________
-- Bild-Gruesse

Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwannendichtung wechseln
BeitragVerfasst: Sa 17. Mai 2014, 16:05 
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So, ich hab je gesagt, dass ich bescheid sage. Die Ölwanne ist jetzt endlich dicht. Hat alles ein bisschen gedauert, weil ich noch mal mit Frau und WoWa an der Ostsee rumgammeln war, aber jetzt ist alles gut.
Das Gewinde (roter Pfeil) von der mittleren Ölwannenschraube (blauer Pfeil, M6x1, 35mm Gewindelänge) war überdreht.
Bild
Die Schraube geht aber nur 10mm in das Gewinde rein, das Loch hat aber eine tiefe von ca. 16mm, ich hab also noch mal 5mm als zweite Chance dazu bekommen. Ich hab das Gewinde auf 15 mm nachgeschnitten, eine neue Schraube mit 40mm Gewindelänge genommen und den neuen Kupferring noch mit Curil eingeschmiert. Die Schraube lies sich - so wie die tausend Anderen - satt und sauber mit 10Nm fest drehen und die Ölwanne ist jetzt endlich dicht. Das es zusätzlich noch aus dem Ölfilterdeckel getropft hat, weil ich Blödmann beim Ölwechsel keinen neuen O-Ring verwendet habe, ist eine andere Geschichte und wird in meinen Memoiren keine weitere Erwähnung finden. In dem Zusammenhang gleich noch 2 Jahre frischen TÜV und die neuen Metzeler Z8 werden nächste Woche montiert.

Jetzt freu ich mich auf Kroatien \:D/

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mfg markus

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