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BeitragVerfasst: Do 25. Jun 2009, 14:21 
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Hi Leute,

der eine oder andere kennt das hoffentlich: Man steht ein Weilchen an einer Ampel, will dann losfahren und der Motor verschluckt sich; sprich er nimmt das Gas nicht sofort an sondern muss noch mal mit einem sehr sanften Dreh am Gasgriff gebeten werden.

Woran liegt das und wie kann ich das Problem lösen?

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BeitragVerfasst: Do 25. Jun 2009, 15:13 
Tach,

hatte ich bei meiner RP19 auch, habe die Einstellung bei jedem Zylinder um drei Einheiten Richtung Fett geändert. Seitdem tritt dieses Problem nicht mehr auf.


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BeitragVerfasst: Do 25. Jun 2009, 16:46 
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Ich wage mich gaaaanz dunkel zu erinnern das das ne Kinderkrankheit von irgendweiner Modellreihe war....meine jedenfalls das das Problem hier im Forum (im alten jedenfalls) schon mal bekannt war....

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Ich habe mich nicht verändert, ich habe nur aufgehört, nett zu Menschen zu sein, die es nicht verdient haben!
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BeitragVerfasst: Do 25. Jun 2009, 16:53 
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Hi,

dieses Prob gab es bei der RP06 mal.

In den Ansaugstutzen gab es eine Nut in der sich bei Standzeiten an ner Ampel ect. Sprit gesammelt hat. Beim losbrechen war das dann zuviel Sprit für die Gute.

Manche haben diese Nut zugeschmiert (nicht empfehlenswert)

Ich habe bei meiner Erpel, Yamaha angeschrieben wo das Prob bekannt war und habe kostenlos modifizierte Stutzen eingebaut bekommen, seit dem ist diese Geschichte aus der Welt.

Alternative= Immer am Gas bleiben \:D/ wird nur peinlich wenn Du danach direkt abbiegst oder nach StVo losfährst :whistle:

Gruß

Trax

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BeitragVerfasst: Do 25. Jun 2009, 22:07 
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Trax hat geschrieben:
Hi,

dieses Prob gab es bei der RP06 mal.

In den Ansaugstutzen gab es eine Nut in der sich bei Standzeiten an ner Ampel ect. Sprit gesammelt hat. Beim losbrechen war das dann zuviel Sprit für die Gute.

Manche haben diese Nut zugeschmiert (nicht empfehlenswert)

Ich habe bei meiner Erpel, Yamaha angeschrieben wo das Prob bekannt war und habe kostenlos modifizierte Stutzen eingebaut bekommen, seit dem ist diese Geschichte aus der Welt.

Alternative= Immer am Gas bleiben \:D/ wird nur peinlich wenn Du danach direkt abbiegst oder nach StVo losfährst :whistle:

Gruß

Trax


Genau an dem war das.
Die 06er hatte das Problem, mit den Stutzen.
Irgendwer hatte diese Senke mal mit Silikon? oder so ausgefüllt.
Hat wohl was gebracht.

Ich gebe einfach hin und wieder etwas Gas an der Ampel :mrgreen:

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Ich repariere dir das....ne, ich kann das....ooooh,war das teuer?

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BeitragVerfasst: So 19. Jul 2009, 09:20 
Trax hat geschrieben:
Hi,

dieses Prob gab es bei der RP06 mal.

In den Ansaugstutzen gab es eine Nut in der sich bei Standzeiten an ner Ampel ect. Sprit gesammelt hat. Beim losbrechen war das dann zuviel Sprit für die Gute.

Manche haben diese Nut zugeschmiert (nicht empfehlenswert)

Ich habe bei meiner Erpel, Yamaha angeschrieben wo das Prob bekannt war und habe kostenlos modifizierte Stutzen eingebaut bekommen, seit dem ist diese Geschichte aus der Welt.

Alternative= Immer am Gas bleiben \:D/ wird nur peinlich wenn Du danach direkt abbiegst oder nach StVo losfährst :whistle:

Gruß

Trax


Ahoi,

gibt es eine Möglichkeit die Ansaugstutzen von aussen zu unterscheiden :-? (mit bzw. ohne Nut), oder muss ich die Vergaserbrücke rausholen?


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BeitragVerfasst: So 19. Jul 2009, 10:29 
leporello hat geschrieben:
Trax hat geschrieben:
Hi,

dieses Prob gab es bei der RP06 mal.

In den Ansaugstutzen gab es eine Nut in der sich bei Standzeiten an ner Ampel ect. Sprit gesammelt hat. Beim losbrechen war das dann zuviel Sprit für die Gute.

Manche haben diese Nut zugeschmiert (nicht empfehlenswert)

Ich habe bei meiner Erpel, Yamaha angeschrieben wo das Prob bekannt war und habe kostenlos modifizierte Stutzen eingebaut bekommen, seit dem ist diese Geschichte aus der Welt.

Alternative= Immer am Gas bleiben \:D/ wird nur peinlich wenn Du danach direkt abbiegst oder nach StVo losfährst :whistle:

Gruß

Trax


Ahoi,

gibt es eine Möglichkeit die Ansaugstutzen von aussen zu unterscheiden :-? (mit bzw. ohne Nut), oder muss ich die Vergaserbrücke rausholen?


Raus damit! Geht ratzi fatzi und stressfrei! Das is wohl das einzige wo sich die Yami Sani´s was bei gedacht haben. O:)


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BeitragVerfasst: So 19. Jul 2009, 10:49 
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Sensenmann hat geschrieben:

Ich gebe einfach hin und wieder etwas Gas an der Ampel :mrgreen:


ach und ich dachte immer du wärst ein raudi :whistle: :whistle: :whistle:


wenn ich da die vergaserbank schon rausholen würde , würde ich auch gleich auf die offene stutzen zurück greifen bringt zwar nicht die mörder mehrleistung aber geschadet hat es noch nie . denke das ist die bessere art dem problem her zu werden als wenn man da mit silikon rumschmiert .

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Gruss Dirk R

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BeitragVerfasst: So 19. Jul 2009, 13:20 
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Naja...wenn er denn da in der Gegend schon im Gange ist...dann kann er neben den offenen Stutzen auch gleich andere Nadeln reinhängen..und ne neue Zündungsgrundplatte ist auch fix montiert...dann macht man keine halben Sachen :mrgreen:

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BeitragVerfasst: So 19. Jul 2009, 13:57 
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Habe diese Verschlucker bei meiner RP06 durch offene Ansauggummis (www.wolfes-biker-store.de, 79€) beseitigt. Seitdem "atmet" sie freier. K&N mit Zündplatte folgt nächste Woche.

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Gruß Michael
Was ewig hält bringt mir kein Geld.


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BeitragVerfasst: So 19. Jul 2009, 15:03 
jo verrückter Hund,

so hatte ich gedenkt :thumbright: . Wenn allerdings noch die mit der Nut drin sind dachte ich das yam mir die ev. sponsort :mrgreen: .

Der Wolfe hat leider nur für die 1200er oder sind die gleich :-? ? 80Steine wären ja noch ok...


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BeitragVerfasst: Fr 2. Jul 2010, 13:43 
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Ich hab das Problem leider noch immer... habe jetzt Topham mit offenen Ansaugstutzen, bei denen ich aber schon alle möglichen "Hindernisse" und überflüssigen Gummi Überreste entfernt habe.

Da ich mir ja so tolle Lambdasonden Löcher in meinen Krümmer machen ließ, habe ich schon mit unterschiedlichen Leerlaufgemisch Einstellungen experimentiert; Zuerst 0.85 (entspricht ca. den "3 Umdrehungen heraus"), momentan hab ich sie auf 0.8 gestellt weil ich dachte es wäre zu mager. Jetzt scheint mir sie läuft zu fett und die Gasannahme aus dem Stand ist immer noch nicht besser geworden.

Was mir aber aufgefallen ist: Beim Einstellen habe ich sie natürlich am Hauptständer aufgebockt und die Gasannahme ist hier auch nach längerem Leerlauf OK. (nicht perfekt aber OK)
Sobald ich aber im normalen betrieb bin (Ampel o.ö.) verschluckt sie sich wieder beim wegfahren... :roll: schön langsam bin ich wirklich am Ende.

Heute stell ich sie mal auf Lambda 0.9 ein, das dürften ca 2.5 Umdr heraus sein. Mal schauen ob das was bringt ::roll:

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BeitragVerfasst: Fr 2. Jul 2010, 14:05 
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dreh mal das Standgas höher auf 1100-1200 Umdrehungen, (hat mich auch geholfen :mrgreen: )

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BeitragVerfasst: Fr 2. Jul 2010, 14:18 
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das hab ich bereits auf 1100 upm :-( recht viel mehr geht da nimmer. Aber das kann ja nicht die Lösung sein [-(

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BeitragVerfasst: Do 8. Jul 2010, 08:14 
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So... ich fahr jetzt schon einige Kilometer mit Lambda 0.9 ... eine wesentliche Besserung habe ich noch nicht festgestellt.

Das entspricht ca. 2.5 Umdr raus. Wird wohl etwas zu mager sein aber das ist mir jetzt mal egal :whistle:

Das Auspuffpatschen im Schiebebetrieb ist halt jetzt extrem :mrgreen:

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