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 Betreff des Beitrags: Haarriß im Zylinderkopf ???
BeitragVerfasst: So 23. Jun 2019, 14:57 
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Hallo in die Runde,
habe da mal ein Problem, habe seit ein paar Tagen an den Kühlrippen an meiner RP10( ca.90.000 Km) Ölaustritt
festgestell (siehe Foto) wie kommt das Öl in diese Öffnung habe mal mit einem Wattestäbchen das Öl aufgesaugt
ist nicht viel aber immerhin war das Watteteil mit Ölgetränkt.
Ich kann mir nur vorstellen das evtl. ein Haarriß am 1.Zylinder ist im Bereich vom Einlassventil ist.
wie kann man feststellen was da los ist ?

PS: Wie bekomme ich das Foto hier rein ?
Bild

Jetzt hat es geklappt mit dem Foto... danke für die Hilfe beim Hochladen von Fotos.
Ja Freunde wie kommtda wo die Pfeile sind Öl rein... Zylinderkopf im A.... ?

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LG
Hajo


Zuletzt geändert von Hajo am Do 27. Jun 2019, 10:24, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarriß im Zylinderkopf ???
BeitragVerfasst: So 23. Jun 2019, 15:47 
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Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarriß im Zylinderkopf ???
BeitragVerfasst: Mo 24. Jun 2019, 09:07 
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Stimmt, das Bild ist etwas unscharf.

Zum Thema: Ist der Ölaustritt rechts ziemlich weit unten zwischen Kopf und Zylinder? Dann ist es die Ölsteigleitung, die durch ist. Die Kopfdichtung ist nicht öldicht. Die beiden Gummidichtungen der dichten die beiden einzigen Leitungen ab, die in den Kopf führen.

Kommt das Öl oben aus der sichtbaren Gummidichtung, ist es sie Ventildeckeldichtung. Neue Dichtung, neue Anpressgummis für die Schrauben und fertig ist. Nur die Dichtmasse im Bereich Nockenwellenbohrungen und im Steuerkettenbereich nicht vergessen...

Kommt Öl irgendwo anders heraus? Erst dann könnte ein Haarriss dafür verantwortlich sein. Der Riss müsste dann aber auch da sein, wo Öl durchfließt, also Steigleitung oder die Kanäle unter den Nockenwellen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarriß im Zylinderkopf ???
BeitragVerfasst: Mi 26. Jun 2019, 14:55 
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Crusty hat geschrieben:
Nur die Dichtmasse im Bereich Nockenwellenbohrungen und im Steuerkettenbereich nicht vergessen...


Crusty, da werde ich jetzt etwas hellhörig. Welche Bereiche und womit müssen noch zusätzlich abgedichtet werden? Habe bisher auch nur wenn nötig die Ventildeckeldichtung getauscht und dabei gelernt, die Originale ist besser als die aus dem Zubehör. Habe mal ein Bild angehängt eventuell kannst du die entsprechenden Bereiche markieren. Wenn ja danke lerne gern noch dazu. :roll:

Bild

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Grüße Michimutz

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarriß im Zylinderkopf ???
BeitragVerfasst: Fr 28. Jun 2019, 16:54 
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Hmm, am Arbeitsrechner kann ich gerade nix markieren... Ick surfe gerade nur auf einer Terminalemulation.

Ich meine aber zu wissen, dass die Ventildeckeldichtung im Bereich der Halbmonde (da wo der Bohrer für die Nockenwellenlager das Gehäuse kaputt gemacht hat) und im Bereich der Ausbuchtungen (auf deinem Foto über und unter der Steuerkette) eingeklebt werden soll/ kann mit Dichtmasse. Welche Dichtmasse verlangt war, kann ich dir nicht sagen. Auf jeden Fall aushärtend und flexibel. Aber da nimmt doch jeder seine eigene. Was aber die Wiederverwendbarkeit erschwert. Genau deswegen ist die VDD ja eigentlich aus Gummi, weil man den Deckel mehrfach auf- und zumachen können soll, wegen der Ventilkontrolliererei....

Ich mache es so. Und so werden auch Zubehördichtungen dicht bei mir. Ich hatte sonst Ölaustritt genau an den Halbmonden und vorne im Bereich der Steuerkette. Die eingebaute Dichtung war eine neue Athena-Dichtung. Die hielt 500km dicht ohne Einkleben.

Ich weiß noch nicht einmal auf die Schnelle, woher ich diese Weisheit habe. Im WHB habe ich sie gerade nicht gefunden.

Gibts denn sicht- und messbare Unterschiede bei Original und Zubehör? Ich meine nicht Erfahrungen, sondern Materialstärke, Beschaffenheit, Druckbelastung, Verformung, Memoryeffekt und so´ n Kram. Es kann ja nicht sein, dass die Gummimischungen sooo unterschiedlich sind.

Edit:
Für den Haarriss gibts doch so komisches Risssuchspray. Vielleicht kann man damin etwas finden. Ansonsten kann man den Kopf abdrücken lassen. Dazu muss er aber runter und zerlegt werden. Ob es wirklich ein Riss ist, steht ja noch in Frage. Vielleicht wurde auch nur gekleckert. Erstmal würde ich es beobachten, ob neues Öl dazukommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarriß im Zylinderkopf ???
BeitragVerfasst: Sa 29. Jun 2019, 07:48 
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An der Stelle sehr schwierig zu sagen, neben dem Ansauggummi vom ersten Zylinder ist keine Ölsteigleitung, aber die Stelle ist auch prädestiniert dafür das sich was sammelt, da es die Fahrtwind abgewandte Seite ist und sich dank der Verwirbelungen dort viel sammeln kann, könnte auch vom Steuerkettenspanner kommen, oder irgendwo vom Ventildeckel, defekter Kurbelgehäuseentlüftungsschlauch ist auch drin, jedenfalls würde ich nicht von einem Riss ausgehen, ist es denn an exakt dieser Stelle nochmals aufgetreten?

_________________
Gruß

Alex


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