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BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 15:28 
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Hallo XJR Gemeinde,

ich muss ein Nockenwellen Lager (Nr.3 Auslass) neu machen. Könnte einen Motor mit 38.000 km bekommen.
Wollte von dem Motor die kompletten Lager mit Nockenwelle tauschen, anstatt nur die Nr.3 neu zu machen.
Würden das die Experten auch so machen oder doch lieber das Lager neu kaufen und austauschen.
Ich denke mir das die Lager mit der Nockenwelle eingeschliffen sind und dadurch dann auch keine Probleme bekommen sollte.
Oder würdet ihr nur das Lager Nr.3 aus dem Motor nehmen und mit der jetzigen Nockenwelle wieder zusammen setzen ?
Denn Motor mit 38.000 km kann ich nicht mehr verbauen. (Unfallschaden)

Gruß Frank

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BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 19:38 
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Das beste ist Du tauscht den ganzen Kopf, da die Lager zum Kopf gehören.
Handbuch und Kfz Branche sagt, bei defekten Lager Kopf tauschen.
Die Lager werden bei der Herstellung erst gebohrt und dann vom Kopf getrennt.
Daher ist jedes Lager dem Gegenstück zugeordnet.
Aber vielleicht sagen die Kollegen ja was anderes


PS
Nockenwellen kannst Du tauschen wie Du willst.
Nur Splitting oder eingelaufen sollten die nicht sein

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BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 21:14 
marsupulami hat geschrieben:
Das beste ist Du tauscht den ganzen Kopf ...
:thumbright: :whistle: ... aber ein Experte bin ich och nich!


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BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 21:46 
Wieso ist ein Lager hinüber ?

Das ist unlogisch, und ein Kratzer wegen eines Metallspanes macht nichts aus.

Gibts Fotos vom Lager ?


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BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2016, 21:24 
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Was ist passier ! Ich hole mal weiter hinten aus. Habe im Winter Ventile eingestellt und dabei eine Preiswerte Ventildeckeldichtung verbaut. Die ist mir in meinem Tirol Urlaub am Reschensee nach ca.1500 km am Halbmond undicht geworden.
Zuhause habe ich mir eine neue Original von Yamaha bestellt und beim einbauen nochmals Ventile überprüft. 2 Einlassventile musste ich nochmals ein wenig nach unten korrigieren. Alles wieder zusammengebaut und Kompression überprüft und alles schien in Ordnung zu sein. Einliter Tank angeschlossen und die Dicke angelassen. Ich hörte kurz nach dem anlassen ein Tickern am dritten Zylinder. Das wahr kein Ventiltickern, gleich wieder ausgemacht und überlegt was das sein kann. Nach kurzer Überlegung nochmals angelassen, alles wieder gut, kein Geräusch mehr da. Habe mal ein wenig Gas gegeben und alles noch OK. Nach gefüllten 2 Minuten ist das Geräusch wieder da und die Kiste läuft nur noch auf drei Potten. Scheiße dachte ich, muss den Deckel wieder runter machen und schauen was da los ist. Das abschrauben aller Teile geht übrigens immer schneller. Nach ca.10 Minuten hatte ich das Ergebnis vorliegen und konnte meinen Augen nicht trauen. Auf dem dritten Zylinder hat es das Nockenwellenlager erwischt und ich wusste nicht warum. Ich pullte dann in den Kopftaschen hinter dem Ventil nach und füllte kleine Brocken Metall. Ne dachte ich, das ist doch kein Shim in Einzelteile. Dann schaute ich mir denn Tassenstössel an, Shim lag drin. Also überprüfte ich meine Shim Sammlung. Ich konnte es nicht glauben ich sprang wie ein Ruppelstilzchen hin und her. ](*,) Ich Dumpfbacke habe ein Shim im Motor liegen lassen und der haute das Lager kaputt und zerbrösselte in kleine Einzelteile. #-o Jetzt habe ich einen Motor mit 38.000 km da liegen und möchte die Nockenwelle mit den Lagern tauschen. Bei dem Motor sind einige Rippen in Mitleidenschaft geraten und er ist in Silber. Deshalb kann ich ihn nur zum Teile verwerten benutzen. Wenn es scheisse läuft ist sogar noch das Ventil krumm und muss dann den Kopf runter nehmen und eins der Ventile neu machen. Aber sollte das sein werde ich den Kopf komplett überarbeiten. Das habe ich bei meinem Astra wegen Ventilschaden durch Kohle Rückstände auch gemacht und der lief danach wie ein Schweitzer Uhrwerk.
Das ist meine Geschichte zu kaputten Lager Nr. 3. ](*,)

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BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2016, 22:21 
dolfra hat geschrieben:
... Ich Dumpfbacke habe ein Shim im Motor liegen lassen ...

Na das is ja schon sch ..., aber Scheren u.a. in Menschen bei der OP zu hinterlassen ist
sicher noch mal was ganz anderes. ;-) Was ich damit sagen will: dumm gelaufen, aber
irren ist männlich (oder wie heist das :mrgreen: ) ... ist doch nur Technik! Zudem magst Du
Dich zermartern wie Du willst, davon wird´s nicht wieder heile. Gutes Gelingen, wünsche
ich Dir.

Andy


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BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 01:15 
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Also, das Teil, was da abgebrochen ist, benötigt man zum Abstecken der Nockenwellen nach Ausbau. Da kommt ein Stift (Absteckwerkzeug) rein, der genau in eine Bohrung in der Nocckenwelle steckt. Man kann auch mit einem zugekniffenen Auge durchschielen, wobei das nur auf der Einlassseite möglich ist. Die Auslassseite ist so eng, dass da kein menschlicher Kopf dazwischen passt. :wech: Die MEisten gucken vorne am ersten Lager durch die Gewindebohrung für den Ventildeckel. Das reicht auch aus.

Also, wenn du sicherstellen kannst, dass das eigentliche Lager nix abbekommen hat und das Ventil in Ordnung ist, kannst du das Lager zur Not noch benutzen. Du musst nur die Bruchstelle glätten.

Was mich allerdings initeressiert, warum zerbröselt so ein Shim, der doch aus gehärtetem Stahl besteht? Wo ist der zwischengekommen? Zwischen Nocke und Tassentsößel mit Shim bestimmt nicht.

Der Kopf muss also eh runter. Den Ventilschaft kannst du nur ausmessen, wenn du das Ventil rausgenommen hast. Vorher kannst du mal die beiden Shims und die Nocken kontrollieren, ob es da überhaupt einen Einschlag gab. Eins ist Fakt: sollte das Ventil etwas abbekommen haben, bricht es irgendwann ab und nagelt dir ein Loch in den Kolben und zerschrammt die Zylinderwand.

Fürs Erste würde ich den anderen Kopf raufmachen und die Saison zuende fahren. Der alte Kopf ist ja deswegen nicht schlecht. Nockenwellenböcke zu tauschen wäre zwar nicht das Problem (gehärtete Stahloberfläche der Nockenwelle vs. Aluminium der Lager). Aber ein abbrechendes Ventil macht viel mehr Schaden.

Edith:
Ich habe so lange darüber gegrübelt, bis ich zu dem Schluss gekommen bin, dass der Shim nicht zwischen Nocke und Tassenstößel gekommen sein kann. Das Spiel beträgt nur zwei Zehntel Millimeter. Die runde Nocke drückt den losen Shim weg. Aber der Shim kann durch die drehende Nocke beschleunigt werden, so dass er überall gegenhaut. Also das Ventil sollte gut sein...

Andere Meinungen?

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BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 10:44 
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Ich stimme Crusty in den meisten Punkten zu.

Ich würde das betroffene Ventil bzw. vorsichtshalber alle testen,
indem man sie alle um 10mm (max Ventilhub) reindrückt.
Wenn das ohne hörbare und fühlbare Störungen funktioniert,
kann ich mir nicht vorstellen, dass an den Führungen, Tassen o.ä. was defekt ist.
Natürlich musst du mit einem starken Magneten den ganzen Kopf ableuchten um alle
Splitter rauszubekommen. Selbstverständlich Öl wechseln wenn alles i.O. ist.

ABER da dir der Lagerbock an Zyl.3 auseinander gerissen ist, bleibt dir nur der Kopfwechsel übrig.
Lagerböcke aus einem anderen Kopf passen i.d.R. nicht woanders.
Aber probieren kannst du alles. :whistle:
Sicherheit wird dir nur ein Kopfwechsel bringen.
Der kostet ja nur die paar Dichtung und ist doch schnell gemacht.
Viel Erfolg.

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BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 14:48 
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Mit dem schaden geht nix mehr.
Das Lager ist für die Führung der Nockenwelle.
Wenn das nicht ist, wandert die Welle nach beiden Richtungen um einiges hin und her.
Und das bei den Umdr. . Da ist gleich schluss
Nimm den Motor mit den abgebrochenen Rippen, bau den ein und Du hast erst mal was zum fahren.
Dann in ruhe einen Kopf mit Ventile gesucht . Dabei lass Dir Fotos senden oder bessewr schau Dir die Lager an.
Die moisten die angeboten warden hatten einen Lagerschaden da sonst die Motoren nicht auseinander gerissen warden. Im ganzen verkaufen macht mehr sinn.
wenn die Rippen nicht zu sehr fehelen kann man eine Blende ( Gabelbelnde ) drüber machen und man sieht nix mehr davon . Das ist das beste.
Alles anderen mit Lager tauschen führt zu eineigen km aber dann mit weiteren Lagerschäden und eingelaufenen ockenwelle.
Wenn die nicht auch durch die Splitter schon hinüber ist.

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BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 20:29 
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Marsupulami hat recht. Die Scheibe an der NW, in der das Absteckloch ist, läuft in der abgebrochenen Nut. Beinahe schiefgegangen. Puh...

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BeitragVerfasst: Do 9. Jun 2016, 21:31 
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Crusty hat geschrieben:
Marsupulami hat recht. Die Scheibe an der NW, in der das Absteckloch ist, läuft in der abgebrochenen Nut. Beinahe schiefgegangen. Puh...

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Crusty ohne die Führung hätte ich es nicht wieder zusammen gebaut ! Die Nocke hat oben am Rand ein wenig gelitten. Habe die Kante geglättet. Ist durch die Abnahme einiger Milligramm ein neues Auswuchten nötig oder ist die Nocke so oder so hinüber.

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BeitragVerfasst: Do 9. Jun 2016, 21:44 
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Auswuchten ist eh quatsch, wenn es ein serienmäßiger Motor ist. Aber Aus der NW kannst Du einen Kerzenhalter bauen. Ist da nur die Ecke weg oder ist der Schatten an der Nockenspitze auch ausgebessert? Jedenfalls ist diese Nocke die potentielle Schwachstelle. Dort wäre der Verschleiß exorbitant hoch. Mach den anderen Kopf drauf. Du hast ja noch einen.

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BeitragVerfasst: Do 9. Jun 2016, 22:13 
Also ich denk der Shim ist zwischen den Lagerdeckel und die Nocke gekommen und der bricht leicht weil die Oberfläche glashart ist.

Normalerweise bin ich gegen den Austausch der oberen NW Lagerböcke aber in dem Fall würd ich doch erst einmal schaun ob vielleicht zufällig der Lagerdeckel von einem Schrottkopf passt, und das Lagerspiel messen. Zuerst einmal die Teile einfach vergleichen, vermessen, vielleicht liegt das Lagerspiel im Toleranzbereich, ev nacharbeiten in der Höhe. Dann 5000 km fahren und schaun was sich tut. Wegschmeissen kann man den Kopf dann ja noch immer.

Die Nocke wär mir egal, das ist keine Problemzone bei einem DOHC Tassenstösselmotor.


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BeitragVerfasst: Do 9. Jun 2016, 22:13 
...........................................................


Zuletzt geändert von Walter59 am Do 9. Jun 2016, 22:14, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 10. Jun 2016, 11:24 
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Wenn die Nocke auf den eingelegten Shim klopft, verschleißen beide schneller als die anderen. Ich glaube nicht, dass die Nocke nochmal hinzubekommen ist. Die Oberfläche wird nie wieder so glatt, zumal ein Teil der Fläche fehlt. Die Belastung wird ganz anders sein. Und alle paar Tausend km den Ventildeckel aufmachen, um das eine Ventil zu messen, um dann festzustellen, dass die Nocke doch Riefen bekommen hat und eingelaufen ist, erscheint mir zu aufwändig und vergebene Liebesmüh.

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