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 Betreff des Beitrags: Zähes Ausdrehen über 8000 U/min
BeitragVerfasst: Mi 1. Mär 2017, 11:16 
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Habe bei meiner 2003er RP06 den kompl. Krausekit verbaut. Dazu noch die offenen Ansugstutzen zum Kopf angepasst. Und das "Kabel".
Aber trotzdem dreht sie nur zäh über 8000 aus.
Ist mir nie so aufgefallen, aber im Vergleich zu den XJR´s (RP02 bzw RP06 BJ.2002, jeweils nur mit offenen Ansaugstutzen) meiner Bekannten geht meine obenraus deutlich schlechter.
Letztes Jahr habe ich RP02-Nockenwellen eingebaut und noch folgendes ausprobiert: Hauptdüsen statt 132,5 auf ca. 140 vergrößert, "offenere" Auspufftöpfe, Luftfiltereinsatz entfernt. Das zähe Ausdrehen ist geblieben.
Gestern bin ich auf die Idee gekommen dass das Problem auf der Zündungsseite sein könnte. Habe die Nummer vom Steuergerät meiner 03er RP06 mit der 02er RP06 meines Bekannten verglichen: Ist gleich. :-( Aber die Nummer des Drosselklappenpoti´s ist verschieden!
Nun wäre es möglich dass bei Vollgas das Poti dem Steuergerät bei der 03er ein anderes Signal gibt um einen späteren Zündzeitpunkt zu haben um damit auf die 98PS zu kommen.
Weiß da jemand was darüber?

Die Nummer aufm Poti meiner 03er RP06 = 022Z04, bei der 02er RP06 meines Bekannten = 021Y22.
Vielleicht kann da mal jemand nachsehen und vergleichen.

Die Jahreszahlen in meinem Beitrag sind jeweils Modelljahre und nicht die Erstzulassung. Leicht zu bestimmen: Yamaha Schriftzug aufm Tank = 2002, Yamahazeichen = 2003.

mfg hb

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BeitragVerfasst: Mi 1. Mär 2017, 13:30 
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Hast du von den alten Düsennadeln, auch die weißen Kunststoffscheiben übernommen und diese auch richtig einrasten lassen?
Meine Vermutung geht jedenfalls in Richtung Vergaser.
Vorausgesetzt, die Steuerzeiten der NW passen.
Und übrigens, viel, hilft nicht viel. Ein zu fetter Motor, dreht auch nicht.
Da würde ich noch einmal alles genau prüfen.

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geht nicht....gibts nicht!


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BeitragVerfasst: Mi 1. Mär 2017, 14:24 
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Hei Ralf
Ist RP06, da wurde im Bereich Düsennadeln nix geändert, nur andere Schieberfedern.
Düsen hab ich probeweise vergrößert, weil die Kerzen immer recht weiß waren. Hab die Tophamdüsen jetzt wieder eingebaut, bin aber seitdem noch nicht gefahren.
Mit den größeren Düsen hat sich der Verbrauch von 6,0 auf 6,3 Ltr erhöht, leistungsmäßig war keine Ändrrung zu spüren.

mfg hb

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BeitragVerfasst: Mi 1. Mär 2017, 16:11 
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Zündplatte...!!! hast Du diese auch geändert da sie beim Thopham Kit ja ,glaube 5 Grad versetzt ist bzw.es haben auch schon welche geschafft diese geänderte Platte falsch einzubauen

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Gruß Michael
XJR 1300 RP02 natürlich schwarz, MT 09 Tracer natürlich Rot
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BeitragVerfasst: Mi 1. Mär 2017, 19:00 
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Also bei meiner 2003er 5WM4 (also die gelb-schwarze) fahr ich meist so: Topham komplett, die langen orig. Ansaugstutzen angepasst wie auf Dietmars Website (http://www.xjr1300meinbaby.de/) beschrieben, Massekabel an CDI, K-u-N-Tauschfilter, SLS stillgelegt u. 42er ESDs; alles sauber eingestellt, CO auf 3-3-3-3 Vol.-Prozente justiert.

Weil ich vor allem von unten raus möglichst viel Drehmoment wollte (und eine möglichst ausgeglichene, flache Drehmomentkurve) habe ich inzwischen wieder die original Zündplatte verbaut u. den Orig.-Schnorchel auf den Topham-Alu-Luftfiltereinlass. Meinem Bauchgefühl nach dreht die Digge glaub nicht langsamer als mit vollständigem Topham-Kit in die 7.000er/8.000er Drehzahlen... sag ich jetzt mal so.

Was allerdings am Anfang extrem war, das war, dass sie obenraus schon ziemlich früh abmagerte und ich mein, ab ca. 6.000 nicht mehr so wie sonst regelrecht abging; nach mehreren Telefonaten damals mit Mike Topham u. dem Typreferent von Yamaha für die XJR hab ich dann das Benzinlevel mit viel Bauchweh wieder auf, wie in der abgeänderten Service-Empfehlung für die BSR37er Versager vorgeschrieben, ca. 4 mm OBERHALB (!) der Schwimmerkammer-Dichtfläche eingestellt - und siehe da, alles wieder so wie vorher - zumindest nach dem Bauchgefühl.

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Thomas


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BeitragVerfasst: Do 2. Mär 2017, 02:03 
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Ich empfehle mal diese Lektüre. Da gehts um genau diese Steuerzeiten und die Frühzündung, Ventilüberschneidungen, Abgasgeschwindigkeiten und Luftzufuhr, Unterdruckänderung am Benzinhahn durch andere Luftfilter und so weiter.

Der Poti hat damit nicht viel zu tun. Das Problem liegt eher in der Gemischzubereitung in den oberen Drehzahlen. bei 8.000 Umin zündet ein Zylinder 66 mal in der Sekunde, wenn ich richtig gerechnet habe. Da muss immer genug Sprit da sein, sonst geht nix da oben.

Du hast jetzt 140er Hauptdüsen drin? Die Topham-Düsen haben 132,5. Die Originalen 107,5.

Warum die RP02-Nockenwellen? Wie ist deren Hub, größer oder kleiner? Sind die Ventile neu eingestellt? Wie ist die Ventilüberschneidung eingestellt?

Topham-Kit ist auf den originalen Luftfilter abgestimmt. Die mitgelieferte Platte gibt denLuftdurchlass vor.

Was du machen solltest:
Auspuff vergrößern
Topham-Kit einbauen
Luftfilter anpassen und Filterplatte einbauen
Zündungsplatte wechseln
SSL stillegen
Vergaser einstellen und syncronisieren

Was du noch gemacht hast:
Luftfilter entfernt
Topham-Düsen durch noch größere ersetzt (zu schlechtes Zerstäubungsverhalten bei zu wenig Gemischgeschwindigkeit)
andere Nockenwellen eingebaut

Und nun?

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Ab auf's Bike... :headbang:

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BeitragVerfasst: Do 2. Mär 2017, 08:26 
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Ich weis es , ist Blasphemie , aber auch informativ ! #-o https://www.powerboxer.de/theorie-techn ... -zeitpunkt

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amicus certus in re incerta cernitur


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BeitragVerfasst: Do 2. Mär 2017, 11:22 
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Hei Crusty + Germantwath, Danke für eure Antworten.

Erstmal möchte ich noch sagen dass mir die Abläufe in einem Verbrennungsmotor sehr vertraut sind. Habe früher einiges an Automotoren gemacht.............

Zu meiner XJR: RP06 Modell 2003. Habe sie serienmäßig gekauft und dann wie in meiner "alten" XJR den kompletten Krause-Kit eingebaut. Soll heißen:
-den großen Luftfiltereingang eingebaut + Luftfilter angepasst (habe K&N UND Serienfilter probiert, kein Unterschied spürbar!)
-Hauptdüsen 132,5
-die anderen Schieberfedern
-offene Ansaugstutzen
-Auspuffänderung wie "Krause", heißt kleines Endrohr durch 32er ersetzt
-Zündgrundplatte für mehr Frühzündung

Zusätzlich hab ich noch gemacht:
-"Kabel" am Steuergerät
-die "offenen" Ansaugstutzen an den Kopf angepasst
-in die serienmäßige Zündgrundplatte Langlöcher gefeilt um nochmal 3° mehr Frühzündung einstellen zu können, Krause/Topham ist für Normalbenzin ausgelegt, ich fahre Super

So weit alles gut, Verbrauch und Fahrbarkeit bestens,bin dann ein paar Jahre so gefahren.
Bis mir dann mehrfach aufgefallen ist, dass meine obenraus mit den XJR´s meiner Bekannten nicht ganz mithalten kann. Und die haben nur offene Ansaugstutzen und Auspuffe mit 32er Auslässe, ich dagegen das volle Programm. Eigentlich sollte ja meine besser gehen!!!!

Also hab ich mal ein wenig rumprobiert:
-größere Hauptdüsen, weil die Kerzen immer sehr hell sind, jetzt wieder 132,5
-Luftfiltereinsatz für eine Testfahrt mal ganz raus
-Auspufftöpfe mit 32er Auslässe, jetzt wieder meine mit "Krause"änderung
-beim letzten mal Ventile einstellen hab ich RP02 Nockenwellen eingebaut, sind noch drin
-ein wenig mit Frühzündung probiert

Mit den RP02 Nockenwellen geht sie von 1500 bis 3000/3500 U/min deutlich besser als mit den RP06 Wellen. Hatte dann den Verdacht dass ich mich beim einhängen der Steuerkette vertan hab. Wir haben dann Vergleichsfahrten von meiner mit einer RP02 und einer RP06 (beide mit offenen Ansaugstutzen und 32er Auspuffauslässen) gemacht. Die RP02 ging bis 3500 fast so gut wie meine, obenraus aber ein wenig besser. Die RP06 kam untenraus nicht mit, ging aber obenraus weitaus besser als meine. Ein weiterer Vergleich mit einer weiteren RP02, mit den kompl. Änderungen wie meine, zeigte bis zu 6-7000 U/min in etwa Leistungsgleichheit. Drüber fährt mir diese auf und davon. Nachdem sich rausgestellt hat dass die RP02`s untenraus besser gehen als die RP06`s denke ich dass auch meine Steuerzeiten passen.

Über zu wenig Sprit hab ich auch mal nachgedacht. Hab bei ausgebautem Tank mal nachgeschaut ob genügend Sprit rauskommt, auch das passt.

Gestern hab ich die Verstellkurve vom Drosselklappenpoti von meiner verglichen mit der einer RP06Modell 2002, sind gleich. Auch die Nummern auf dem Zündsteuergerät und die Kabelbelegung aufm Stecker ist gleich.

Momentan fällt mir nix mehr ein.
Nicht dass es mich ganz groß stören würde dass meine obenraus nicht so geht wie es sein sollte. Aber interessiern tuts mich schon warum........

mfg hb

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BeitragVerfasst: Do 2. Mär 2017, 11:34 
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BeitragVerfasst: Do 2. Mär 2017, 11:38 
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Pitti hat geschrieben:
Da hilft nur noch ein vernünftiger Prüfstand...


.........mit Abgasanalyse.

mfg hb

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BeitragVerfasst: Do 2. Mär 2017, 12:48 
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hb vom alpenrand hat geschrieben:
.........mit Abgasanalyse.


Das war mein erster Gedanke... wobei ich das aber nur als Bestätigung dafür sehen würde, dass sie oben zu stark abmagert.

Warum das so ist, versteh ich gerade auch nicht...


... wobei ich jetzt aber auch keinen besonderen Grund erkenne, warum ich meine Dicke überhaupt so weit drehen müsste... die ist ja darunter schon ziemlich gewalttätig...

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Ciao - Peter

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BeitragVerfasst: Do 2. Mär 2017, 14:10 
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hb, was hast du für ein Schwimmerkammer-Level eingestellt?

So wie hier:

    Bild

war's bei mir zunächst obenraus viel zu mager ...viel zu träge.

Nachdem ich das Level ungefähr auf den grünen Strich erhöht hatte - also in etwa Unterkante dieser Angussnase - lief sie damals mit dem zunächst noch vollständigem Topham (also MIT Topham-Zündverstellung, LuFi etc. pp.) wieder so, wie gewohnt.

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Thomas


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BeitragVerfasst: Do 2. Mär 2017, 16:02 
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Tombstone hat geschrieben:


... wobei ich jetzt aber auch keinen besonderen Grund erkenne, warum ich meine Dicke überhaupt so weit drehen müsste... die ist ja darunter schon ziemlich gewalttätig...


Ich hoffe auch, dass ich meinen Hobel nie so weit hochdrehen muss.... ist ja schließlich keine YZF sondern eine XJR :wech:

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BeitragVerfasst: Do 2. Mär 2017, 18:10 
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Bohrung x Hub = 79,0 x 63,8 mm; Literleistung, selbst mit Topham u. Co., deutlich unter heutigem Kleinwagen-Niveau.
Selbst die Omas, die EFFEs, mit ihren serienmässig nominal 125 PS waren eher unterfordert.

Das halten die Diggen m. E. locker aus - dann vergehen eben nur 220.000 Km anstatt 250.000 vor einer grösseren Motorrevision... :mrgreen: .

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BeitragVerfasst: Do 2. Mär 2017, 20:23 
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xjr-rp06 hat geschrieben:
Das halten die Diggen m. E. locker aus - dann vergehen eben nur 220.000 Km anstatt 250.000 vor einer grösseren Motorrevision... :mrgreen: .


Nenene - dann müsste ich ja bei Aufrechterhaltung meiner aktuellen Jahresfahrleistung schon 110 Jahre nach Kauf zur Revision... und nicht erst nach 125 Jahren... da ist mir echt zu riskant...

[-X

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