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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 13:06 
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Winterzeit ist „Schrauberzeit“.


Jetzt ist die Zeit gekommen, in der einige von uns, sicherlich viel Zeit in der Garage verbringen,

die jährlichen Wartungen stehen an.

Wenn das Öl gewechselt, die Bremsflüssigkeit getauscht, die Ventile eingestellt wurden….etc.

Bleibt oft eine wichtige Sache vernachlässigt!

Die Kette und deren Pflege.

Deshalb habe ich einmal ein paar kleine Infos und von mir gemachte Erfahrungen festgehalten.

Kleine Anleitung zur gut gewarteten Kette:

Zuerst sollte man sich darüber im Klaren sein, ob die Kette und Ritzel überhaupt noch mit gutem Gewissen weiter gefahren werden können und dürfen. Wenn diese Frage mit ja beantwortet werden kann, geht es hier weiter. (Eine verschlissene Kette zu warten, macht keinen Sinn)

Wer sich jetzt mal genauer die alte Kette ansieht, stellt schnell fest, dass diese aussieht wie paniert. Und genau das muss weg!
Das alte Kettenfett und der Schmutz zusammen, ergibt eine regelrechte Schleifpaste.

Hier stellt sich die Frage, wie und mit welchen Mittelchen, bekommt man den ollen Schmodder weg?

An dieser Stelle, möchte ich ein sehr hilfreiches kleines Werkzeug vorstellen. Es nennt sich „Kettenmax“.
Dieses geniale kleine Werkzeug, erspart einiges an Arbeit und schwarzen Fingern.

Es funktioniert wie eine Bürste, die von allen Seiten, in einem Arbeitsgang die Kette recht ordentlich reinigt. (siehe Bild) Den Kettenmax, bekommt man in verschiedenen Preisklassen, wobei eine preiswerte Ausführung auch reicht.
(Natürlich geht auch eine Zahnbürste und ein alter Pinsel)

Das A und O, ist an dieser Stelle, dass verwendete Reinigungsmittel.

In dem von mir verwendeten Set, ist ein recht teures Wundermittel dabei gewesen, was mich aber in keinster Weise überzeugen konnte.
Je nach vorher verwendetem Kettenspray, tut sich nur sehr wenig.

Also, was kann man anstelle dessen nehmen? Hier kommen ein paar gute Lösungen:

Petroleum (Lampen Öl) –Diesel oder Kerosin (falls einer noch einen Reservekanister von seinem Starfighter in der Garage hat)

Ich verwende Petroleum.
Was hier gar nix zu suchen hat, ist z.B. Benzin, Bremsenreiniger, Verdünnung, Hochdruckreiniger usw. diese Mittel zerstören nur die Dichtungen, die zwischen den Kettengliedern verbaut sind.

Nach erfolgter Reinigung der Kette/Ritzel und auch des Bereiches hinter dem vorderen Ritzel und dessen Abdeckung, sollte die Kette mit einem alten Handtuch oder Lappen „abgerubbelt“ werden, bis diese relativ trocken ist. Der Rest trocknet über Nacht von ganz alleine.
Petroleum hinterlässt nur einen ganz leichten öligen Überzug, der nach der kompletten Trocknung nun erneut mit einem sauberen Lappen abgerieben werden sollte.

Nachdem der komplette Kettentrieb nun sauber ist, stellt sich die Frage, welches Kettenspray verwenden???
Hier gibt es alles Mögliche und viel zu viel Auswahl, was die meisten wohl eher verunsichern wird.
Um es kurz zu machen, es gibt Mittel, die können einem reinen Schönwetterfahrer genügen und sind zum Teil auch recht preiswert, taugen aber für lange Strecken wenig, und regnen darf es auch nicht.

Ein beliebtes Mittel, was in aller Munde ist, nennt sich „Dry Lube“. Davon halte ich recht wenig! Es ist teuer und wäscht sich schnell ab. Zudem neigt die Kette zum Rosten.

Meine sehr gerne benutzen Mittel, sind von Caramba und HKS.

Warum diese?
Caramba (klar) ist preiswert (ca 7 Euro)und schleudert nicht ab! Allerdings muss hier regelmäßig nachgesprüht werden. Die Kettenrollen sind recht schnell blank und bei Regen geht es sogar noch schneller.

HKS Extrem, ist mit ca. 17 Euro für die 300 ml. Sprayflasche, natürlich teurer, aber es hält und hält und hält!
Laut Hersteller bis zu 2500 Km ohne nachzusprühen. Das ist zwar etwas optimistisch, kommt der Sache aber recht nahe.
Trotz (leider) langen Regenfahrten, hat das Mittel fast 2000 Kilometer gehalten. Das ist, glaube ich, ein sehr guter Wert und stellt die deutlich teureren automatischen Kettenöler in Frage.

Das Auftragen des Kettensprays, an der richtigen Stelle, ist auch nicht ganz unwichtig. Viel hilft nicht unbedingt viel!
Das gewusst wo, ist an dieser Stelle viel wichtiger! (Daher auch der rote Punkt auf der Kette. Ein Durchgang reicht!)

Die Kettenglieder sollten genau an den Stellen die meiste Menge Schmiermittel bekommen, wo die O oder X-Ringe sind.
Also zwischen den Kettenlaschen sowie auf die Kettenrollen. Nicht zu vergessen, die beiden Außenseiten der Kette. Diese aber nur wenig einsprühen, hier geht es nur darum, dass es nicht anfängt zu rosten.
(Vor Fahrtbeginn, sollte aber eine Ablüftzeit eingehalten werden. Am besten über Nacht)

Wenn Ihr damit ein gutes Ergebnis erzielt habt, bleibt eigentlich nur noch die korrekte Einstellung der Kettenspannung und der Kettenflucht.

Der Kettendurchhang wird am besten zuerst einmal auf dem Hauptständer an der unteren Seite der Kette gemessen.
Hier ist die Faustregel ca. 20-30 mm Durchhang (einmal nach oben und einmal nach unten gedrückt). Dieses Spiel muss immer an mehreren Stellen geprüft werden, weil sich Ketten oft ungleich längen und die strammste Stelle, soll den richtigen Durchhang haben!
Wichtig ist hier auch die richtige Kettenflucht. Nicht alles ist gerade, was so aussieht…!
Meine Empfehlung ist der kleine gezeigte Laser.
Dieser zeigt zuverlässig den geraden Verlauf der Kette.


Falls jetzt noch ein Freund anwesend sein sollte, kann man zum Abschluss, die Prüfung des Kettenspiels, noch einmal sitzend auf dem abgebockten Motorrad machen um sicher zu stellen, dass die Kette auch unter Last, nicht zu stramm ist.

Viel Spaß beim basteln!
Beste Grüße

XJR-Ralf

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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 13:47 
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Meine Kette ist weder paniert, noch zeigt sie auch nur einen Hauch von Rost oder gar nennenswertem Verschleiß sondern präsentiert sich in hervorragendem, stets sauberen Zustand - und das mittlerweile seit 10 Jahren.

Und warum? Weil ich genau das - im Übrigen alles andere als teure - Zeugs verwende, von dem du "recht wenig" hältst! :-)

Allerdings, das muss ich dazu schreiben, fahre ich nur bei trockenem Wetter.

Gruß
mabel


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 13:52 
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@ Mabel:
Du brauchst Dich nicht auf den Schlips getreten zu fühlen.
Du hast halt Deine eigene Erfahrung gemacht und sie auch mitgeteilt.
Ich fahre halt auch (leider) öfter lange Regenstrecken....
Jeder wie er mag!
Schöne Weihnachten!

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Zuletzt geändert von XJR Ralf am So 20. Dez 2015, 14:07, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 13:56 
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Ich benutze PDL schon fast 2 Jahrzehnte. Für Schönwetterfahrer gibts nix besseres.

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:thumbright: Gruß
Markus
:mukkies: :occasion5: :box:


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 14:39 
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@XJR Ralf

Da scheinst du etwas in meinen Text hinein interpretiert zu haben, was so nicht von mir beabsichtigt war.
Ich fühle mich absolut nicht auf den Schlips getreten! Der Smielie sollte dies bekräftigen.

Mein Anliegen war lediglich, darauf hinzuweisen, dass es auch völlig anders und viiiieeeel einfacher geht, als von dir wirklich ausführlich und mit viel Mühe beschrieben. Diese Erfahrung wollte ich nur mitteilen - wie du meinem Text ja auch entnommen hast. :-)

Jeder wie er mag, da gebe ich die uneingeschränkt Recht. Ich mag halt PDL, weil es für mein Fahrprofil die meiner Erfahrung nach beste Methode ist.

Ebenfalls schöne Weihnachten
mabel


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 15:00 
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Winterzeit ???
Viel Zeit in der Garage verbringen ???

Habe gestern die Dicke noch gewaschen und ne 80Km Trocknertour gemacht. Und eben im Hemd (ohne Jacke) Rasen gemäht. :thumbright:

Lübeck 14 Grad, bedeckt... die Frisur sitzt. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 16:43 
@ Ralf: Na, das is mal detailliert beschrieben - da kann man mit arbeiten. Schöne Vorstellung, finde ich. :thumbright:

@ mabel: 10 Jahre eine Kette, dazu noch top :scratch: ... fährst Du auch manchmal? :wech:

Gruß ... Andy


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 16:46 
Meine Kette hätte auch wieder einmal Pflege verdient. Wenn ich doch nicht zu faul wäre. Mehr als S100 Kettenspray hat die Kette noch nie bekommen.


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 17:26 
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Das S100 ist auch sehr gut, aber wenn ich es noch richtig im Kopf habe, dann ist es weiß.

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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 17:37 
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SeBaer hat geschrieben:
@ mabel: 10 Jahre eine Kette, dazu noch top :scratch: ... fährst Du auch manchmal? :wech:


Ja, aber aus Mangel an Zeit, Gelegenheit und gutem Wetter leider durchschnittlich nur gut 2000 km im Jahr. :-)

Gruß
mabel


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 20:19 
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das blöde am Leben ist, das auch Arschlöcher teilnehmen dürfen :wech:


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 21:36 
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Zu HKS:
Das wichtigste bei HKS-extrem ist allerdings, dass der Kettenreiniger ebenfalls von HKS stammt und anschließend der HKS-Neutralisierer aufgetragen wird. Dann, und nur dann, wird die Schmiere trocken und (ich sag mal) kunststoffähnlich, der Straßendreck bleibt nicht so leicht dran kleben. Wenn nicht das komplette System verwendet wird schleudert das Fett ab und das Schmierintervall wird kürzer, das Fett bleibt feucht und der Dreck haftet dran. Wenn das komplette System verwendet wird, reicht max. einmal im Jahr reinigen bei meiner Fahrleistung von z. B. rd. 8.000 km/a mit'm Tiger. Viele HKS-Fahrer reinigen nur im äußersten "Notfall", abreiben vor der nächsten Schmierung reicht i. d. R. HKS sagt sogar, dass nur einmal vor dem ersten Verwenden des Systems gereinigt werden muss. Das Schmierintervall liegt bei mir immer um mind. 1.500 km bis max. 2.000 km. Und das schönste, es gibt mittlerweile einen 100 ml Aufträufler, der passt wesentlich besser unter die Sitzbank als eine 300 ml Dose. =D>
Weil die Schmierintervalle so lang sind ist nach meiner Erfahrung die HKS-Dose mit rd. 16,-- € die um Längen günstigere Alternative. Meine Kette auf der XJR hat jetzt 24.000 km runter und sieht aus wie neu, kein Verschleiß erkennbar. Ich kann's nur empfehlen, aber letztendlich bleibt es eine Glaubensfrage.
In diesem Sinne wünsch ich uns allen eine möglichst kurze "Saisonunterbrechung", bleibt fröhlich. \:D/

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Servus, der Roman v. O.
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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 22:23 
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Ich habe mal die Beschreibung zu HKS hier eingefügt.
Wenn ich es richtig verstehe, erfolgt diese sogenannte "Härtung" durch ein verdichten beim fahren.
Aber guckt selber.
Gruß Ralf

http://www.hks-czech.de/anwendung.html

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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 23:08 
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Danke Ralf.
...und es funktioniert wirklich so easy, wie im Video dargestellt. :thumbright:

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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 23:37 
Also grundsätzlich ist es schon einmal so dass eine O-Ring Kette in den Gliedern eigenes Schmierfett enhält, welches durch die O-Ringe am Austreten gehindert wird.

Zusätzliche Schmierung wie in dem Video gezeigt sollte primär die innenliegenden Rollen betreffen, und nicht so wie vom HKS Verkäufer gezeigt die O- Ringe!

Meiner Meinung nach ist das Beste für eine O- Ringkette Fett oder Motoröl. Das dringt in die Innenrollen ein, schützt die Kette vor Korrosion und führt nicht zu Schmiergelpastenbildung welche die O-Ringe aufreibt. Weil Öl und Fett eben abgeschleudert werden.

Nicht umsonst wurde bei den ersten O-Ring Ketten 1978 zu Schmierung mit Motoröl geraten.

.....und wenn Ketten trotz HKS eine gewisse Lebensdauer erreichen, dann liegt dies nicht an den Qualitäten von HKS , sondern an der Qualität der japanischen Ketten und O-Ringen......Meine Meinung ;-)


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