Eisenschweinfahrer hat geschrieben:
Das mit den nicht synchronen Aufnahmen bzw. Lochungen der Kettenblätter erscheint mir noch die logischste Erklärung.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass man das mit dem bloßen Auge erkennt, denn da geht es um Milimeter und noch kleinere Maße.
Geht nicht da - zumindest meine montierten einen Rand oder Nasen haben. Damit geht es nur zentriert.
Eher daran das die Neue Kette teilweise festes Schmierstoffe in den Gelenken haben, die dann erst beim Fahren sich unterschiedlich verteilen, in den O Ringen und Übergängen zu den einzelnen Gliedern. Daher nach 500 km Nachspannen. Wenn es dann noch ist geht nur noch Motorflucht - schräge drin und gegen schräg eingebautes Hinterrad. Achsflucht.
Es geht hier immerhin nur um 10tel. mm Beide Zahnräder zueinander schräge drin geben dann in einen bestimmten Rhythmus eine Spannung auf die Kette.
- von mir Vermutung..-
Die Unwucht in der Kette ist schon komisch. Ich habe diese auch mal und manchmal auch nicht mit einer neuen Kette.

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Grüsse aus Hasselroth. Marsupulami
"denn es ist zuletzt doch nur der geist, der die technik lebendig macht"
johann wolfgang v. Goethe


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Christoph Mittermair