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BeitragVerfasst: So 28. Sep 2008, 21:20 
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Meine Lebensgefährtin, und ich auch haben eine angegriffene Wirbelsäule, und wir sollten daher keine harten Schläge oder Erschütterungen abbekommen. :-( Naja, geht ja vielen wohl so, und ich habe vorher bei meiner RP02 SP die Hyperpro Austauschfedern für die Serienöhlins ausprobiert, bin aber wieder auf die Serienfedern ausgewichen, zusammen mit der Zupin Federbeinverlängerung. Das Fahrverhalten ist ansich ja so o.K. aber auf unseren Rüttelpisten kommen noch zu viele harte Schläge durch, sprich das Anspechverhalten der Federbeine schein noch aus Komfortsicht stark verbesserungsfähig. Wir fahren meist zu Zweit auf wechselnden Belägen, nie schnell auf der Autobahn.

Der nächste Schritt in die richtige Richtung wäre dann doch wohl die Anfertigung geeigneter Federbeine, ich hatte da z.B. an die Firma Wilbers gedacht. Natürlich kämen auch andere Fabrikate infrage.

Jetzt stellt sich für mich die Frage: Welche Federbeine sind für uns komfortsuchenden Sporttourenfahrer die Richtigen? Ich mochte ja nicht 1200 Euro oder mehr in den Sand setzen für ungeeignete Federbeine.

Die Wilbers 633 TS Competition mit den drehbaren Ausgleichsbehältern scheine ja sehr hochwertig zu sein, aber brauche ich eine low und highspeed Funktion????

Die 632 haben ja keinen drehbaren Ausgleichsbehälter, und sollten daher überkops eingebaut werden??? Da kann ich ja garnicht drauf, oder sind die Knöpfe auch normal eingebaut noch zu erreichen???


Die 630 TS Road haben keinen Ausgleichsbehälter und keine low/highspeedfunktion. Aber reichen ja vieleicht ja aus. 400 Euro weniger als die Edelvariante ist ja auch ein Argument.

Zuppin wird die Öhlins ja auch nach Kundenwunsch produzieren, aber ob die auch die Komfortschiene bedienen weiß ich nicht. Bin ja von den Seriendingern frustiert, dachte ja eigendlich wie ich meine XJR gekauft habe das die wenigstens in Zug und Druckstufe einstellbar wären.

Wer hat mit den Wilbers oder anderen Alternativfederbeinen gute Erfahrung gemacht, und kann mir welche empfehlen??


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BeitragVerfasst: So 28. Sep 2008, 23:27 
@Brad67,

habe an meiner RP 06 gute Erfahrungen mit den Wilbers Federbeinen TS 630 gemacht. Mit den Federbeinen habe ich gleichzeitig an der Gabel dazu auch progressive Federn vom selben Hersteller eingebaut.

Die Federbeine wurden von Wilbers auf das von mir angegebene Gewicht (Fahrer und Sozia) abgestimmt und harmonieren bestens mit der XJR. Für mich ist es vollkommen ausreichend, daß man bei den TS 630 "nur" die Federvorspannung und die Zugstufe einstellen kann. Mehr braucht es m.E. nicht bei einem Tourenmotorrad, auch wenn es mal etwas schneller :whistle: :whistle: gehen soll.

P.S. Als Reifen fahre ich dazu den Michelin PP, harmoniert bestens mit dem Fahrwerk :headbang: :headbang: :headbang:


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BeitragVerfasst: Mo 29. Sep 2008, 09:11 
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Ich hab die WP Stereo 4014 Emulsion.
Die sind in der Höhe verstellbar (auch als höherlegung gedacht) und haben ne 16fache Zugstufen verstellung.
Bin mit den Dämpfern super zufrieden, und ne Alternative zu den Wilbers.
Guckst du hier http://www.wp-germany.com

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BeitragVerfasst: Mo 29. Sep 2008, 10:16 
Das was du suchst wird es so nicht geben.
Meistens ist das Problem bei den Dämpfern dass sie eher zu weich und schwammig sind.
Wir waren die original Öhlins an der RP06 zu schwammig.
Gut das ist natürlich auch gewichtsabhängig.
Bei meinen 100Kg haben die Federn schon zu tun.
Habe mir die einstellbaren Öhlins gekauft die auf mein Gewicht abgestimmt sind und die Gabelfedern getauscht.
Aber unter dem Strich kommt dann doch eher immer ein strafferes Fahrwerk heraus und kein weicheres.


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BeitragVerfasst: Fr 3. Okt 2008, 11:14 
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Das ist aber auch alles Robby :twisted:

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Gruß
Manfred

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BeitragVerfasst: Fr 3. Okt 2008, 11:34 
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@ all wer intresse an wilbers hat einfach mal beim yamaha horst melden
der hat meist sehr gute preise

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Gruss Dirk R

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BeitragVerfasst: Fr 3. Okt 2008, 11:59 
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Mit den Öhlins Austauschfedern würde ja ansich auch reichen, bloß habe ich zu dem Laden im Moment kein übermäßiges Vertrauen. Die Federn müßten halt im Solobetrieb bei mittleren Unebenheiten wesendlich sensibler ansprechen, und auch mit Sozia nicht so schnell mächtig hart werden. Preislich und optisch wäre das natürlich das Optimum.

Die Wilbers ohne Ausgleichsbehälter wären optisch nicht ganz der Hit, aber eine einstellbare Zugstufe wäre schon fein.

Naja, in wieweit eine low and highspeed Druckstufe jemand braucht weiß ich noch nicht, aber wirklich wohl eher jemand, der sehr sehr zügig unterwegs ist. Aber sieht halt auch top aus mit den drehbaren Ausgleichsbehältern. Aber 1200 Euro plus Zuschlag für Federvorspannung :shock:

Ich werde erstmal wegen den Öhlinsfedern weitere Infos einholen ;-)


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BeitragVerfasst: Fr 3. Okt 2008, 12:31 
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Robby hat geschrieben:
hab gehört das die gerade herbst winter angebote haben, einfach mal anrufen, dann weißt du mehr.

ich bin jedenfalls mit der einstellung zufrieden die sie mir gemacht haben.

habe den mein gewicht und meine fahrweise beschrieben und bis jetzt paßt das gut.


Wer :?: Wilbers :?: :?: :?: :?: :?: :?:


Commander :wech

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Allzeit knitterfreie Fahrt !!!!


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BeitragVerfasst: Fr 3. Okt 2008, 18:09 
Robby hat geschrieben:
hab gehört das die gerade herbst winter angebote haben, einfach mal anrufen, dann weißt du mehr.

ich bin jedenfalls mit der einstellung zufrieden die sie mir gemacht haben.

habe den mein gewicht und meine fahrweise beschrieben und bis jetzt paßt das gut.


na pass mal auf das Dir kein Neider etwas den Klick verstellt :twisted:

Bedienungs- und Einstellungsanleitung für Wilbers - Federbeine
Wir freuen uns , dass Sie sich für ein Wilbers -Federbein entschieden haben. Sie haben mit dem Wilbers-Federbein ein High-Tech Produkt erworben das einiger Erklärungen bedarf - aber keine Angst - es ist nicht so schwierig wie Sie denken.
An Ihrem neuen Federbein haben Sie einige Einstellmöglichkeiten die Verschiedenes bewirken.
Wir wollen Ihnen erklären - wie - was - funktioniert. Vor allem welche Auswirkungen die verschiedenen Einstellungen auf das Fahrverhalten Ihres Motorrades haben. Ihr Federbein wurde hier bei uns in Nordhorn auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. Dazu benötigten wir natürlich auch einige Informationen von Ihnen um "Ihr Federbein" zu fertigen.
Die Frage nach Ihrem Körpergewicht beruht nicht auf Neugier, sondern wir fragten deshalb um die Tragfähigkeit der Feder zu bestimmen. Ebenso unsere Fragen nach dem Einsatzzweck Ihres Fahrzeugs. (Tourenfahren mit oder ohne Gepäck oder Sozius, Rennstreckeneinsatz, oder Sonstiges). Wir wollen mit den Informationen, die Sie uns gegeben haben, ein individuelles Federbein fertigen, mit dem Sie zufrieden sein werden.
Wir möchten Sie bitten sich diese Grundeinstellungen zu notieren um von dieser Basis aus Veränderungen vorzunehmen.
Ihr Federbein hat folgende Grundeinstellung:
Zugstufe: 12 - 14 Klicks
Druckstufe - Low - Speed: 12 - 14 Klicks
Druckstufe - High - Speed: 12 - 14 Klicks
Die Federvorspannung wurde von uns auf das von Ihnen angegebene Fahrergewicht eingestellt!
Die Federvorspannung können Sie mit dem beiliegenden Hakenschlüssel oder mit der Hydraulik auf zusätzliche Beladung einstellen.
Auch besteht bei fast allen Fahrzeugen die Möglichkeit eine hydraulische Federvorspannung zu montieren oder nachzurüsten, die Ihnen das Einstellen der Federvorspannung erleichtert.
Die Zugstufendämpfung - Rotes Einstellrad unten am Federbein, ist dafür da, um die Ausfedergeschwindigkeit zu regulieren.
Die Zugstufendämpfung ist in 22 Stufen einstellbar. (Durch "Klicks" spür und hörbar)
Die Maximaldämpfung wird durch Drehen nach rechts erreicht. Das heißt, drehe ich das Einstellrad nach links, dann nehme ich die Dämpfung zurück - und umgekehrt.
Ähnlich funktioniert das bei der Druckstufendämpfung: Die Druckstufendämpfung ist dafür da, um die Einfedergeschwindigkeit zu regulieren. Die Druckstufendämpfung ist in zwei Bereiche unterteilt:
1. Druckstufe- Lowspeed -blauer Einstellknopf am Ausgleichsbehälter
2. Druckstufe- Highspeed -roter Einstellknopf am Ausgleichsbehälter
Die Druckstufendämpfung funktioniert wie folgt:
im Lowspeedbereich bis 0,5 m/sec. Einfedergeschwindigkeit
im Highspeedbereich von 0,5 bis 4,5 m/sec. Einfedergeschwindigkeit
Diese Unterteilung in diese zwei Bereiche erhöht in ganz erheblichen Maße die Funktion den Fahrkomfort und die Sicherheit.
Um Veränderungen an den Grundeinstellungen vorzunehmen, sollten Sie sich die Grundeinstellungen notieren, um von dieser "Basis" aus zu arbeiten und zu testen. Unter diesen Bedingungen sollten Sie Ihre Testfahrt absolvieren
1. Notieren der Grundeinstellungen
2. Veränderung dieser Einstellungen im Bereich Zugstufe in kleinen Schritten mit 1-2 Klicks.(notieren!)
3. Testfahrt absolvieren (immer die gleiche Teststrecke!)
4. Welche Auswirkung hat diese Veränderung gehabt? War es spürbar? War es besser oder schlechter? Muss ich weitere Veränderungen vornehmen?
5. Veränderung der Grundeinstellungen im Bereich Druckstufe im Lowspeed und Highspeed in gleicher Form, dabei beachten, daß die Low-und Highspeedverstellung nie mehr als 5 Klicks getrennt voneinander vorgenommen werden. Das Notieren dieser Veränderungen ist ganz wichtig!!
6. Falls Sie einmal den Überblick verloren haben, stellen Sie wieder die vom Werk vorgegebenen Grundeinstellungen ein, und starten Sie erneut.
Bitte überprüfen Sie die Federvorspannung und den Negativfederweg laut folgender Skizze

A = Gesamtfederweg - Hinterrad frei über dem Boden: A = 100 %
Negativer Federweg oder neutrale Fahrposition = statisch, Motorradgewicht ohne Fahrer und/oder Gepäckbei korrekter Federvorspannung : B = A minus 15 mm
Negativer Federweg = dynamisch mit Motorradgewicht und Fahrer bei korrekter
Federvorspannung : C = A minus 1/3 von max. Federweg
Messung von Negativfederwegen grundsätzlich an der Steckachse !!
Faustregel für den statischen Negativfederweg:
Straße ca. 10 - 15 mm
Rennstrecke ca. 5 - 10 mm
Enduro ca. 20 mm
Diese Werte sind Anhaltspunkte und können sowohl nach oben, als auch nach unten geringfügig abweichen.

mir währe das zu kompliziert bei einer normalen Strassenmaschine
da wirste ja zum Klick :oops: :roll: :lol:


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BeitragVerfasst: Sa 4. Okt 2008, 14:17 
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Hi.
Das hört sich brutal an, ist aber nicht so. Ich habe die Wilberts drauf . Wenn man sich damit beschäftig brauch man nur mal die Klicks auf die letzten Pos. zu gehen nur ne kurze strecke dann weiss man was die mit den einstellen meinen. Und die Grundeinstellung ist für einen normal fahrenden super. Nur mit gepäck etwas nachstellen fertig.Super einfach ein zwei Klicks von der Grundabstimmung und das wars.
Zum freien fliegen wirds dann allerdings kopliziert . Je nach Strecke braucht man eine andere Abstimmung. Was dann aber öfters probefahren bedeutet. Heisst nicht umsonst, Freies Training.
Ich bin mit meinen schon Feldwege gefahren in Frankreich mit Kopfgrossen Steinen und Löcher für die Helme zum reinschmeissen.
Nicht einmal durchgeschlagen. trotz gepäck. Ist fast wie ne Enduro..hab leider keine Bilder die Kamera wäre mir aus der Handgeschüttelt worden.
Grüsse aus Hasselroth. :twisted: Marsupulami

"denn es ist zuletzt doch nur der geist, der die technik lebendig macht"
johann wolfgang v. Goethe :thegraduate:


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BeitragVerfasst: Mo 6. Okt 2008, 17:06 
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Ich habe heute mit nem guten Mann von Zupin gesprochen, der hat mir erstmal zu härteren Federn geraten, damit die Dicke komfortaber wird :?:
Warum? Bei den Serienfedern taucht man zu tief ein, verlässt den sanften progressiven Bereich. Und außerdem dann die Vorspannung um 2 Rillen weniger einstellen, fertig. Dann solle ich erstmal ausprobieren. Außerdem könnte sie beim Dämpferservice, der ja auch bald anstünde in Richtung Komfort gehen.
Die Federn sind unterwegs, müßten morgen hier sein. Und der Wetterbericht meint in den nächsten Tagen könnte man probefahren. 8-)


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BeitragVerfasst: Mo 6. Okt 2008, 20:12 
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Ich mit meinen 100kg bin mit den Yamaha Federn auch nicht glücklich.
Mit der passenden Feder samt Federweg bei den WP bin ich wesentlich angenehmer unterwegs.
Insgesamt etwas härter, aber ist ja auch kein Vergleich nem Auto.
Das Rad darf ja nicht so mal ebend wegfedern vom Asphalt, und mit ihren guten 250KG Leergewicht ist die XJR ja nun auch kein Leichtgewicht.
Hab zwar mal bei WP nachgefragt per Mail wie die Einstellungen bei Soziabetrieb und sportlicher Fahrweise sein sollen, aber hab bisher nix verstellt, da ich nur alleine gefahren bin.
Gab an den Grundeinstellungen nix zu meckern.
Die ganzen High und Low Speed Einstellungen von den teureren Spin Dämpfern hätte mich zwar auch gereizt, aber damit kann ich eh nix anfangen weil ich dazu nicht die Lust hätte zum einstellen.

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BeitragVerfasst: Mo 6. Okt 2008, 20:23 
@Brad nun ich kenne da eine Adr. da geht man auf deine Wünsche wirklich ein ohne Dir etwas zu verkaufen was Du nicht willst!
Mittlerweile hat der gute Mann einen Bekanntheitsgrad der nicht mehr normal ist und das ohne riesig Werbung zu machen.
Schau Dir seine Website an Tel. mit Ihm und entscheide was Du machst ich habe die 632er von Wilbers drauf und werde den nächsten service bei Ihm machen lassen mit kleinen Veränderungen ;-)

http://www.franzracing.de/

Die Firma
wird in vielen Foren empfohlen!!!!


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BeitragVerfasst: Fr 17. Apr 2009, 21:51 
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Registriert: So 30. Sep 2007, 11:38
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Wohnort: Oberbecksen
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Geschlecht: Männlich
Mit den harten Öhlins-Federn das war ein Schuß in den Ofen. Viel zu hart ab mäßigen Bodenunebenheiten, bei nem Schlagloch machen die total auf hart. :banghead: Ne, nach 100 Km wieder raus damit und die Hyperpro mit ner Krause-Heckhöherlegung eingebaut. Die Vorspannung durch die Ringe oberhalb der Feder so gering eingestellt das die Feder nicht ganz ohne Druck beim Ausfedern ist und schon passt es.

Die Dicke geht auch bei voller Beladung willig in die Kurven, läuft sauber hindurch und ist wesendlich handlicher geworden. Das Anspechverhalten der Hyperpro und deren Federprogression passen jetzt wunderbar. Eine Sänfte ist die Dicke immer noch nicht, aber ich kann damit leben. Ist ja auch ne XJR und keine RT.


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BeitragVerfasst: Sa 18. Apr 2009, 07:56 
Brad67 hat geschrieben:
Mit den harten Öhlins-Federn das war ein Schuß in den Ofen. Viel zu hart ab mäßigen Bodenunebenheiten, bei nem Schlagloch machen die total auf hart. :banghead: Ne, nach 100 Km wieder raus damit und die Hyperpro mit ner Krause-Heckhöherlegung eingebaut. Die Vorspannung durch die Ringe oberhalb der Feder so gering eingestellt das die Feder nicht ganz ohne Druck beim Ausfedern ist und schon passt es.

Die Dicke geht auch bei voller Beladung willig in die Kurven, läuft sauber hindurch und ist wesendlich handlicher geworden. Das Anspechverhalten der Hyperpro und deren Federprogression passen jetzt wunderbar. Eine Sänfte ist die Dicke immer noch nicht, aber ich kann damit leben. Ist ja auch ne XJR und keine RT.


wer nicht hören will der muss eben fühlen ;-)


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