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 Betreff des Beitrags: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Do 31. Aug 2017, 10:17 
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Hallo alle zusammen,
gestern bin ich mit der Dicken zur Arbeit gefahren und aus Versehen das Standlicht eingeschalten. Kommt davon wenn man mit Kollegen quatscht und dabei den Zündschlüssel abzieht. :evil:
Es kam wie es kommen musste, Abends war die Batterie soweit runter, das der Anlasser zwar noch fleißig drehte, das Moped aber nicht mehr ansprang. Ist mir schon mehrfach aufgefallen das das Moped nicht anspringt wenn die Batterie nicht voll geladen ist. Passiert z.B. auch wenn sie mal mal 4 Wochen steht. Anlasser dreht den Motor durch aber sie springt nicht an. Aber auch wenn die Batterie voll ist, muss ich sie ca 10 - 15 Sek orgeln lassen bis sie anspringt. Hat das noch jemand und ist das normal?
Bin jetzt drauf und dran einen Lithium Akku einzubauen in der Hoffnung das der höhere Starterstrom das Problem löst. Könnte das was bringen?

Viele Grüße
Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Do 31. Aug 2017, 11:23 
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Was genau bei Dir im Argen liegt, kann ich natürlich auch nicht beurteilen.

Mein damaliges Problem mit der 50th war aber ähnlich gelagert - sie drehte zwar, sprang aber nicht an. Zwei Meter anschieben und zweiter Gang und sie war umgehend da.

Ich hab mir einfach hier im Forum eine neue Batterie geholt und gut.

Allerdings habe ich inzwischen das Problem, dass ich zuviel weiß und daher von Li-Ion im Motorrad die Finger lasse - es ist eine ganz Normale zum korrekten Kurs beim hiesigen Forumsdealer geworden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Do 31. Aug 2017, 13:34 
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Registriert: Mo 10. Aug 2015, 14:50
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Der Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator ist eine Ausführung eines Lithium-Ionen-Akkumulators mit einer Zellspannung von 3,2 V bzw. 3,3 V. Als Material der negativen Elektrode wird Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) anstelle von herkömmlichem Lithium-Cobalt(III)-oxid (LiCoO2) verwendet. Die positive Elektrode besteht aus Graphit oder hartem Kohlenstoff mit eingelagertem Lithium. Akkumulatoren mit Elektrodenmaterialien aus Lithiumeisenphosphat weisen gegenüber den weit verbreiteten Lithium-Ionen-Akkumulator mit Lithium-Cobaltelektrode eine geringere Energiedichte auf, neigen dafür aber auch bei mechanischen Beschädigungen nicht zu thermischem Durchgehen.

Quelle Wikipedia

Also keine herkömmlichen LiIon sondern LiFePO4. Die können Mopedvibrationen ab. Sonst kann es böse Überraschungen geben. Ein brennender LiIonen Akku kann Metall zum schmelzen bringen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Do 31. Aug 2017, 15:37 
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Registriert: Mo 7. Jun 2010, 10:42
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Wahrscheinlich kommt/kam Dein Einspritzsystem/Deine Benzinpumpe nicht auf Abschaltdruck des notwendigen Einspritzdrucks, weil Deine Batterie nicht ganz auf der Höhe war. Erst nach Erreichen des Einspritzdrucks wird eingespritzt.

Oft ist es so, dass wenn die Batterie bei Einspritzsystemen nicht 100 Prozent auf der Höhe ist, dass sie dann nicht zeitgleich den Motor via Starter drehen UND den notwendigen Einspritzdruck aufbauen kann - entweder oder sozusagen.

Das ist auch der Grund warum manche mit ihren Einspritzsystemen jedesmal lange orgeln müssen (beobacht' ich vor allem bei vielen Dosenfahrern), bis die Maschine anläuft: erst, wenn der vorgegebene Einspritzdruck erreicht ist, wenn der Druckregler die Benzinpumpe abschaltet (bei stehendem Motor), wird eingespritzt.

Ich schalte zunächst die Zündung an, warte, bis das Summen "aus dem Tank"/von der Benzinpumpe aus ist/ich das Klacken des Druckregelrelais gehört habe - je nach Krad oder Dose - und starte erst dann den Motor, welcher dann fast immer grade so eine halbe Umdrehung braucht, bis er anläuft.

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-- Bild-Gruesse

Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Fr 1. Sep 2017, 08:59 
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Beiträge: 31
Na genauso vermute ich das auch. Scheint von der Batterieleistung etwas auf Kante genäht zu sein. Solange sie voll ist, ist alles im grünen Bereich. Von daher könnte doch ein Li-Ion- Akku mit seinem höheren Startstrom helfen.
Hab mal bei Polo geschaut, die Shido Akkus scheinen ja LiFePO4 zu sein. Steht zwar nichts in der Beschreibung aber im Sicherheitsdatenblatt.
http://www.polo-motorrad.de/de/lithium-batterie-ltx16-bs-als-ersatz-fur-ytx16-bs.html

Peter - raus mit der Sprache. Was spricht gegen Li-Ion?

Viele Grüße
Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Fr 1. Sep 2017, 09:14 
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Moin Frank,

die schnelle Gerda hat an sich schon das Wichtige zusammengefasst - Li-Ion wäre für mich in jedem Falle ein no go.

LiFePO4 ist unkritischer - wobei ich da nicht viel Erfahrungen mit habe -, worüber ich aber mit schöner Regelmäßigkeit stolpere, ist der fröhliche Umgang mit der Ladeelektronik. Nicht umsonst gibt es bei CTEK oder anderen Herstellern explizite Ladegeräte für Litium- oder Blei-Batterien - und dann soll die Elektronik eines zwanzig Jahre alten Moppeds das mal so im Nebenbeiflug einfach so mitmachen? Nicht wirklich. Ich habe hier zu Hause einen Lader für 18650 und Konsorten, da wird nicht umsonst so viel Aufwand getrieben.

Daher:

- ich habe ein anständiges CTEK-Ladegerät
- an den Batterien hängen fest verschraubt die entsprechenden Kabel, so dass ein Anklemmen 10 Sekunden dauert
- wenn die Batterie irgendwann schwächelt, wird sie getauscht
- ich habe meist eine Ersatzbatterie im Hause (ungefüllt)
- und zu guter Letzt liegt hier ein Kunzer MPB200, der alles anspringen lässt, was bei uns auf 2 oder 4 Rädern herumsteht

Resümee:

Ich mag meine Moppeds zu sehr, um sie mit derart teurer Technik zu gefährden - und dies mache ICH so. Wie andere das machen, sie ihnen unbelassen und wird von mri auch in keinster Weise kritisiert.

Aber danach soll keiner bei mir Jammern, denn dann kriegt er einen Tritt.


PS: ja, ich hatte mich in der Vergangenheit in einem anderen Beitrag mal anders geäußert, da speziell der Formfaktor der LiDePO4-Batterien bei der Racer sehr sexy ist - aber wie geschrieben, ich hab mich da jetzt mal ein wenig mit befasst und lass daher die Finger davon.

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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Fr 1. Sep 2017, 09:29 
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Was ich nicht verstehe: die speziellen Ladegeräte machen ja bestimmt alles richtig, aber die Elektrik im Mopped macht doch alles, wie bisher.
Und da wird dann die Batterie auch herkömmlich geladen.

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Viele Köpfe verderben das Beil!

(Aus dem Poesiealbum eines Scharfrichters)

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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Fr 1. Sep 2017, 09:41 
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Das ist auch nicht das Problem. Man kann wohl auch ein normales Ladegerät nehmen, der Lader darf nur kein Programm zum Entsulfatieren haben. Das würde den LiFePO4 killen. Soweit ich das jetzt gelesen habe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Fr 1. Sep 2017, 10:10 
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skieny hat geschrieben:
Das ist auch nicht das Problem.


Doch, das ist es aber.

Wie gesagt, da gibt es seitenlange Abhandlungen drüber - im Endeffekt hat es mich dazu geführt, die Finger von zu lassen.

Platt gesagt:

- eine herkömmliche Bleibatterie ist was relativ Unkritisches - da kann bis auf einen vollkommen kaputten Regler, der das Teil zum Platzen bringt, kaum was passieren

- eine Litium-Batterie ist immer aus einzelnen Zellen aufgebaut - diesen Hintergrund zu vernachlässigen kann katastrophale Folgen haben. In jedem Falle muss die Ladeelektronik da vollkommen anders aussehen. Es gibt zwar auch Batterien, welche diese Elektronik quasi eingebaut haben, aber da kommen wir wieder zum Ausgang zurück: da kann ich mir aber viele normale Batterien kaufen, bis sich das lohnt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Fr 1. Sep 2017, 11:07 
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Lass dich nicht verunsichern. Wenn der LiFePO4 Akku nicht vom billigsten Chinaversand ist, hat er eine Lademimik/Balancer eingebaut, der Laden mit der Bordelektrik ohne Probleme ermöglicht (Wie auch sonst).

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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Fr 1. Sep 2017, 18:51 
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Registriert: Di 29. Apr 2014, 00:05
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Hab mir mal die oben verlinkte Batterie von Polo geholt.
Diese Batterie hat fast dieselben Maße wie die original Batterie, etwas flacher ist sie. Polo gibt die Maße mit Spacern an.
Batterie war laut Indikator ca halb geladen, trotzdem startete die Dicke ohne Probleme. Allerdings war das Moped noch warm. Also keine Kunst.
Mal sehen wie es weitergeht.

Eins weiß ich aber immer noch nicht. Haben Andere dieselben Probleme?


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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Sa 2. Sep 2017, 06:03 
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skieny hat geschrieben:
Eins weiß ich aber immer noch nicht. Haben Andere dieselben Probleme?


Ich sag mal platt: wenn sich keiner meldet, dann wohl eher nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Sa 2. Sep 2017, 08:12 
...dochdochdoch
Ich hatte von Anfang an startprobs. bei meiner 19ner. Ich hab über zwei, drei Jahre alles mögliche probiert, um dieses Problem auf der mechanischen Seite in den Griff zu bekommen. Letztlich reduzierte sich aber alles auf den zu geringen startstrom des Akkus. Zum Schluss hatte ich eine powerbank unter der Sitzbank, um mir unterwegs Starthilfe geben zu können. (... echte Katastrophe mit vollem Gepäck #-o )
Letzte Saison stieß ich dann auf die LiFePo4 YLP14 von Aliant die vor allem für Ultraleichtflieger genommen wird und die bekannten Probleme eines Lithium Akkus nicht hat. Dazu gab's halt noch ein Ladegerät von APA für li. Batterien und gut war's.
Seit dem schieb ich meine Fat Lady aus dem Schuppen (... Kann ruhig mal vier Wochen gestanden haben) starte und Fahr los. Das nervige georgel gehört der Vergangenheit an.
Die Investition ist zwar einmal hoch, aber anders nicht möglich. Denn der Schaden, den dieses dauergeorgel auf mechanische Bauteile haben kann, kann auch richtig in die Kasse hauen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: Sa 2. Sep 2017, 10:34 
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Registriert: Mo 10. Aug 2015, 14:50
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TEPMAN Wim hat geschrieben:
Denn der Schaden, den dieses dauergeorgel auf mechanische Bauteile haben kann, kann auch richtig in die Kasse hauen.


Was genau sollte da mechanisch sterben?

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 Betreff des Beitrags: Re: Startprobleme RP19 Racer
BeitragVerfasst: So 3. Sep 2017, 08:28 
Fastgerdi hat geschrieben:
TEPMAN Wim hat geschrieben:
Denn der Schaden, den dieses dauergeorgel auf mechanische Bauteile haben kann, kann auch richtig in die Kasse hauen.


Was genau sollte da mechanisch sterben?

Von sterben würde ich nicht reden, eher von leiden. Ich denke da an den Anlasser oder die Abnutzung durch noch nicht vorhandene Schmierung. Ich hab jedenfalls immer mitgelitten, wenn ich versucht habe den Motor über Minuten zum starten zu bewegen.


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