Do 19. Okt 2006, 20:27
Erich hat geschrieben:Hallo, Leidensgenossen !
Ich weiß, es wurde bereits darüber philosophiert, dennoch mein Stand
zur mehrfach erwähnten Vorderachs- Bremsproblematik (Geräusche / öffnet nicht):
Ich habe die RP02 nun ca. 2 Monate, bereits beim Kauf (Privat/23.000 km)und dem ersten Schieben stutzte ich und war schon bei der ersten, leichten (!) Bremsung während der Fahrt ganz sicher: Da stimmt was nicht !!!
Die Bremse zeigt ein extremes surren beim Betätigen, was ich den Belägen und der Scheibenlochung zuschreibe, also akzeptabel.
A-B-E-R: Auch nach dem Lösen der Bremse surrt es weiter !!! Zuerst annähernd in gleicher Stärke, erst nach 3-4 Sekunden (!!) verliert sich das Geräuch langsam und geht im allg. Fahrlärm unter.
D.h. heißt für mich: Die Beläge liegen ungewöhnlich lange an der Scheibe an.
Nun ja, mag nun einer sagen: Wer weiß, wie´s bei einer Bremsanlage ist, die sich nicht durch Geräusche verrät ?
Antwort: Üblicherweise wird das betreffende Rad sofort frei ! Der Kolbenring des Bremskolbens zieht den/die Kolben sofort minimal zurück und macht dem Belag Luft ...., den Rest erledigt der "unsaubere Rundlauf".
Nicht so bei der (meiner) XJR: Das Rad dreht sich definitiv sehr schwer und ist auch lange nach dem Bremsen nicht vollständig frei. (Angehalten mit der Hinterbremse und vorne gedreht...)
Nachdem man wunderbar und ohne Sattelmontage an die Beläge kommt, ist es ein Leichtes, schnell zu checken, ob die Kolben subjektiv laufen.
Dies ist bei mir der Fall, alle 4 Beläge sitzen locker im Schacht, alle 8 Kolben lassen sich unabhängig und leicht bewegen.
Wer nicht weiß, wie´s geht:
Beläge entnehmen. Mit Kunststoffkeil vorsichtigst (!) an der Scheibe anstützen und die einzelnen Kolben zart hineindrücken. Dabei eventl. die anderen Kolben durch Holzstück am gegenläufigen, vollständigen Ausfahren hindern. (Vorsicht: Dies ist auf jeden Fall zu vermeiden !)
Und wie gehts bei mir weiter ?
Keine Ahnung, eventl. fahre ich mal zum Händler. Vielleicht wissen die ja ausnahmesweise mal Bescheid, ohne mir gleich alles erneuern zu wollen, nur um, wie so oft, die Euros zu scheffeln....
Vielleicht hat ja jemand noch einen Tipp für mich bzw. uns alle ?
Gruß,
Erich
Deine Bremsanlage hält zu lange den
Brems- Restdruck und das ist ein Hydraulikproblem.
Mi 22. Nov 2006, 11:07
Mi 22. Nov 2006, 11:43
Mi 22. Nov 2006, 11:57
.Bei einer RP10 mit 1600 Km auf der Uhr,darf es diese Probleme nicht geben
.Würde mich auch interessieren was die Werkstatt dem Goldvlies verzellt
.Es kann doch nicht angehen
das der Bremshebel nachgearbeitet werden muß,so das die Bremse einwandfrei funktioniert.
war los is.
Mi 22. Nov 2006, 13:22
Socke hat geschrieben:Moin,
es scheint mir fast so, als werden die neuen Modelle mit Mängeln ausgeliefert.Bei einer RP06 mit 1600 Km auf der Uhr,darf es diese Probleme nicht geben
.Würde mich auch interessieren was die Werkstatt dem Goldvlies verzellt
.Es kann doch nicht angehen
das der Bremshebel nachgearbeitet werden muß,so das die Bremse einwandfrei funktioniert.
@Goldvlies.....laß dir dat von dem Schrauber,der deine Karre inne Fingers hat,mal genau verklickernwar los is.
Mi 22. Nov 2006, 13:26
Mi 22. Nov 2006, 13:31
Goldesvlies hat geschrieben:Hallo, danke für die Nachrichten von Euch. Momentan kann ich nix machen außer mit dem Schrauber reden, da ich z.Zeit nicht fahre. Aber ich muß eh bald dort aufschlagen um meine geänderte Sitzbank abzuholen und werde dann mal nachhaken. Hoffe, dass ich ne' zufriedenstellende Antwort oder Hilfe bekomme. Denke ich aber schon, da beim Freundlichen bisher alles gut geklappt hatte. Auch über die ausgeführten Arbeiten kann ich nur gutes sagen. Das mit den Geräuschen an den VA-Bremse hatte ich bis dato nicht erwähnt. Fraglich ob der Monteur dies bei der Probefahrt hätte hören können. Muss ich wohl bis März warten, dat Schätzchen ist sicher verstaut und wartet auf den nächsten Frühling. Bin halt mittlerweile ein Warmduscher geworden.![]()
Gruß Goldesvlies
Mi 22. Nov 2006, 15:02
Mi 22. Nov 2006, 17:33
xjroland hat geschrieben:Socke hat geschrieben:Moin,
es scheint mir fast so, als werden die neuen Modelle mit Mängeln ausgeliefert.Bei einer RP06 mit 1600 Km auf der Uhr,darf es diese Probleme nicht geben
.Würde mich auch interessieren was die Werkstatt dem Goldvlies verzellt
.Es kann doch nicht angehen
das der Bremshebel nachgearbeitet werden muß,so das die Bremse einwandfrei funktioniert.
@Goldvlies.....laß dir dat von dem Schrauber,der deine Karre inne Fingers hat,mal genau verklickernwar los is.
wer lesen kann ist im Vorteil RP10 Baujahr 06.![]()
![]()
Sa 25. Nov 2006, 17:00
So 26. Nov 2006, 09:19
Mi 29. Nov 2006, 12:58
Mi 29. Nov 2006, 13:55
So 11. Feb 2007, 02:38
So 18. Apr 2010, 20:58
Erich hat geschrieben:Hallo, Leidensgenossen !
Ich weiß, es wurde bereits darüber philosophiert, dennoch mein Stand
zur mehrfach erwähnten Vorderachs- Bremsproblematik (Geräusche / öffnet nicht):
Ich habe die RP02 nun ca. 2 Monate, bereits beim Kauf (Privat/23.000 km)und dem ersten Schieben stutzte ich und war schon bei der ersten, leichten (!) Bremsung während der Fahrt ganz sicher: Da stimmt was nicht !!!
Die Bremse zeigt ein extremes surren beim Betätigen, was ich den Belägen und der Scheibenlochung zuschreibe, also akzeptabel.
A-B-E-R: Auch nach dem Lösen der Bremse surrt es weiter !!! Zuerst annähernd in gleicher Stärke, erst nach 3-4 Sekunden (!!) verliert sich das Geräuch langsam und geht im allg. Fahrlärm unter.
D.h. heißt für mich: Die Beläge liegen ungewöhnlich lange an der Scheibe an.
Nun ja, mag nun einer sagen: Wer weiß, wie´s bei einer Bremsanlage ist, die sich nicht durch Geräusche verrät ?
Antwort: Üblicherweise wird das betreffende Rad sofort frei ! Der Kolbenring des Bremskolbens zieht den/die Kolben sofort minimal zurück und macht dem Belag Luft ...., den Rest erledigt der "unsaubere Rundlauf".
Nicht so bei der (meiner) XJR: Das Rad dreht sich definitiv sehr schwer und ist auch lange nach dem Bremsen nicht vollständig frei. (Angehalten mit der Hinterbremse und vorne gedreht...)
Nachdem man wunderbar und ohne Sattelmontage an die Beläge kommt, ist es ein Leichtes, schnell zu checken, ob die Kolben subjektiv laufen.
Dies ist bei mir der Fall, alle 4 Beläge sitzen locker im Schacht, alle 8 Kolben lassen sich unabhängig und leicht bewegen.
Wer nicht weiß, wie´s geht:
Beläge entnehmen. Mit Kunststoffkeil vorsichtigst (!) an der Scheibe anstützen und die einzelnen Kolben zart hineindrücken. Dabei eventl. die anderen Kolben durch Holzstück am gegenläufigen, vollständigen Ausfahren hindern. (Vorsicht: Dies ist auf jeden Fall zu vermeiden !)
Und wie gehts bei mir weiter ?
Keine Ahnung, eventl. fahre ich mal zum Händler. Vielleicht wissen die ja ausnahmesweise mal Bescheid, ohne mir gleich alles erneuern zu wollen, nur um, wie so oft, die Euros zu scheffeln....
Vielleicht hat ja jemand noch einen Tipp für mich bzw. uns alle ?
Gruß,
Erich
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