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 Betreff des Beitrags: Re: Bremsenentlüfter Yamaha
BeitragVerfasst: Di 13. Jan 2015, 10:31 
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Registriert: Mo 7. Jun 2010, 10:42
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Martin.B hat geschrieben:
Meine Frage dazu, tut das dem Hauptbremszylinder gut?
Ich stelle mir beim Hebel mehrmaligen durchziehen (Entlüften) eventuell eine Beschädigung der Manschetten vor :?:
Die meisten XJR haben ja schon Jährchen hinter sich ob sich da nicht Rost auf der Bohrung angesetzt hat wo der Kolben im normalen Fahrbetrieb nie hinkommt. :-k
aus meiner sicht hast du rein theoretisch recht, ich/wir hatte(n) das auch schon einige male, hauptsächlich bei (ur-)alten dosen mit entsprechendem wartungsstau, sprich, restaurationsobjekten/ungepflegte youngtimer.

natürlich, wenn die hygroskopische bremsflüssigkeit wasser und wasser gezogen hat, weil über jahre und mehr nicht gewechselt - und dann der rost im stillstand übre jahre praktisch überall im hauptbremszylinder wütet - brauchste auch keinen rep.-satz mehr verbauen...

die einzige möglichkeit, die ich kenne, die mir jetzt einfiele, den noch unkorrodierten (kurzen) Laufweg durch normale bremsbetätigung innerhalb des hauptbremszylinders unverändert zu nutzen, zu erhalten ohne instandsetzung, also ohne den hauptbremszylinder komplett zu überholen (z. B. honen/läppen etc. pp.), wäre die nutzung eines druck-basierten bremsentlüftungsgeräts ==> http://www.ate-info.de/de/products/datasheet/15-l-bremsen-entlueftungsgeraet---fb-15/. überschneidungsloch bremskolben/hauptbremszylinders suchen, dann mittels druck von oben nach unten/bzw. hinten entlüften.

mit den üblichen unterdruck-basierten Methoden sollte es eigentlich meines erachtens auch funktionieren, hat es bei uns aber so gut wie nie, vor allem bei verwinkelten, langen leitungen oder wenn du bremsschlauchbrücken hast wie bspw. bei motorrädern die verbindung an der vorderbremse rechter u. linker bremssattel oder auch bremsleitungsverteiler.

bei halbwegs regelmässigem gebrauch der bremse insgesamt und turnusgemässem wechsel der bremsflüssigkeit sollte meines erachtens eigentlich ein nicht hinnehmbarer "gammel" innerhalb des hauptbremszylinders so gut wie überhaupt nicht auftreten und dann sollte es eigentlich keinerlei probleme bereiten, mit der/den traditionellen methode(n) die bremse ohne folgeschäden entlüftet zu bekommen.

_________________
-- Bild-Gruesse

Thomas


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